Auch im Mai blieb die Nachfrage für die Kaufprämie bei Elektro- und Hybridfahrzeugen gering. Nach der aktuellen BAFA-Statistik wurden im vergangenen Monat knapp 2700 Anträge gestellt.
Die Analysten gehen in den USA von einer großen Unsicherheit bezüglich der Photovoltaik-Nachfrage zwischen 2018 und 2021 aus. Für den Fall, dass sich Suniva mit seinem Antrag vollständig durchsetzt, müsste IHS die Zubauprognose um bis zu 60 Prozent für diesen Zeitraum senken. Dies würde auch Einfluss auf die weltweite Photovoltaik-Wertschöpfungskette sowie die Marktentwicklung in anderen Ländern haben.
In zwei unterschiedlichen Prognosen gehen IHS Markit und GTM Research von einem geringerem Marktwachstum als im Vorjahr aus. Die weltweite Nachfrage wird sich vermutlich noch stärker auf die vier großen Märkte China, USA, Indien und Japan konzentrieren.
Die Neuausrichtung des Speicherherstellers umfasst nicht nur ein neues Marken-Design mit neuem Logo. Vielmehr will Senec nun auch Endkunden beim Umstieg auf die Selbstversorgung mit Energie beraten.
Im Entwurf des Programms zur Bundestagswahl im Herbst sprechen sich die Liberalen für ein Ende des „Dauersubventionssystem des EEG mit Einspeisevorrang und -vergütung“ aus. Nach FDP-Auffassung soll der Markt, den weiteren Ausbau im Energiesektor regeln. Auch aus der CDU kamen bereits ähnliche Forderungen.
Nach der jüngsten Statistik beantragten im März knapp 3000 Käufer von Elektro- und Hybridfahrzeugen die Kaufprämie. Damit ist immer noch viel Geld im Fördertopf, aus dem erst knapp 55 Millionen Euro abgerufen worden.
Die Çalik Group beteiligt sich mit 50 Prozent an dem türkischen EPC-Unternehmen. In diesem Jahr will sich Halk Enerji vor allem auf die lizenzfreien Photovoltaik-Projekte bis ein Megawatt Leistung konzentrieren, die in diesem Jahr ein Volumen bis zwei Gigawatt in der Türkei erreichen könnten.
Gemeinsam mit Partnern aus der Logistik- und Automotive-Branche forschen die Freiburger Wissenschaftler an speziellen Solarmodulen für den Einsatz im Nutzfahrzeugbereich. Die auf den Dächern montierten Photovoltaik-Modulen sollen Solarstrom für den Antrieb der Fahrzeuge oder die Kühlung der Waren liefern.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller nutzt die Produktionsprozesse, die das niederländische Forschungsinstitut gemeinsam mit dem Anlagenbauer entwickelt hat. Bis zum Jahresende sollen die Rückkontaktzellen einen Wirkungsgrad von 22 Prozent erreichen.
Vermutlich Anfang kommenden Jahres soll „Nooro IV“ mit 70 Megawatt Leistung fertiggestellt sein. Die KfW gibt für das Photovoltaik-Kraftwerk, das Teil einer 580 Megawatt Anlage ist, ein Darlehen von 60 Millionen Euro.