Als einer der ersten großen chinesischen Photovoltaik-Hersteller hat nun Jinko Solar seine Bilanz für das Geschäftsjahr 2014 vorgelegt. Dabei zeigt sich eine deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung gegenüber 2013. Auch seinen Downstream-Bereich hat Jinko Solar kräftig ausgebaut.
Ab April will das Unternehmen seinen Photovoltaik-Großhandel in der neuen Gesellschaft Baywa re Solar Energy Systems GmbH bündeln. Die Marke Creotecc soll zumindest als Produktmarke weitergeführt werden.
Im Januar wurden in Deutschland 122,7 Megawatt Photovoltaikleistung gemeldet und nach heutigem Wissen rund 90 Megawatt angeschlossen. Das ist mehr als im Dezember, bedeutet aber keine Trendwende. (Meldung korrigiert)
Interview: Der Analyst und Berater Götz Fischbeck spricht im pv magazine-Interview über die Situation der europäischen und speziell deutschen Modulhersteller. Trotz Mindestpreisen für Photovoltaik-Module aus China liegt ihr Marktanteil weiter erstaunlich niedrig.
Im Zuge der Restrukturierung werden die Tochtergesellschaften Creotecc und Solarmarkt Deutschland geschlossen. Das Photovoltaik-Großhandelsgeschäft wird in der neuen Gesellschaft Baywa re Solar Energy Systems gebündelt.
Es ist nach Aussage des US-Konzerns der größte Fonds dieser Art für die Investition in private Photovoltaik-Dachanlagen. Das Geld kann von Hausbesitzern in 14 Bundesstaaten sowie der Hauptstadt abgerufen werden.
Der Photovoltaik-Hersteller hat mit dem Betriebsrat eine Einigung über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan erzielt. Statt 550 werden nun 470 Stellen an den deutschen Standorten gestrichen. Die Pilotlinie für die Solarzellen sowie die Modullinie bleiben in Thalheim erhalten.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern will mit seiner geänderten Einkaufsstrategie die Kosten senken. Bei den Warenkreditversicherern konnte sich SMA weitere Unterstützung für seinen Restrukturierungskurs sichern.
Drei namhafte asiatische Photovoltaik-Hersteller haben insgesamt acht Anlagen zur Herstellung von verbesserten Solarzellen bei dem Freudenstädter Unternehmen bestellt. Schmid sieht in den Aufträgen ein deutliches Zeichen für die Belebung der Solarindustrie.
Der award in der Kategorie top business model geht an Mobisol. Das neuartige Konzept des Berliner Unternehmen verspricht, deutlich mehr Menschen in Afrika mit eigenem Solarstrom zu versorgen als es bisher der Fall war.