Der Photovoltaik-Fachgroßhändler hat sich in den vergangenen zwei Jahren stärker auf die Installation von Dach- und Freiflächenanlagen für Investoren spezialisiert. Das lohnt sich immer noch, wie Sonnenzeit-Geschäftsführer Klaus Kordtomeikel im pv magazine-Interview sagt. Doch die nun anstehenden Ausschreibungen werden das Geschäft nicht leichter machen.
Der Energiekonzern bietet ein sogenanntes White Label für Stadtwerke an. Dies bedeutet, die Stadtwerke können künftig ihren Kunden Photovoltaik-Anlagen anbieten und Eon kümmert sich im Hintergrund um die Umsetzung.
Das Werk in Arnstadt, dass der Bonner Solarkonzern, vor einem Jahr von Bosch Solar übernommen hat, macht sich nicht nur gut in der Bilanz. Solarworld will demnächst in Arnstadt die Ingots-Produktion wieder aufnehmen. Zudem wird die Zellproduktion auf PERC umgestellt.
Der französische Konzern will 1500 Stellen in Deutschland streichen. Areva macht wie den deutschen Konkurrenten unter anderem der Atomausstiegsbeschluss und die Energiewende zu schaffen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller glaubt nicht, im Widerspruch zur Mindestimportpreis- und Volumenvereinbarung gehandelt zu haben. Allerdings fürchtet Canadian Solar auch nur wenig Auswirkungen auf sein Geschäft im Falle eines Ausschlusses aus dem Undertaking.
Die beiden Photovoltaik-Hersteller aus den USA planen mit dem Joint Venture 8point3 Energy Partners LP ein Unternehmen zu schaffen, dass einen Teil ihrer Photovoltaik-Kraftwerke betreiben soll. Nun haben sie es für einen Börsengang bei den Behörden angemeldet.
Der Schweizer Photovoltaik-Verband berichtet, dass ein Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum einen Asset Deal für zentrale Vermögenswerte der insolventen Sputnik Engineering AG plant. Beim Konkursamt Biel will man diese Meldung nicht bestätigen, solange der Vertrag nicht „niet- und nagelfest“ ist.
Anders als Renesola will der zweite chinesische Photovoltaik-Hersteller eine Klärung bei der EU-Kommission erreichen. ET Solar hat sich nach eigenen Angaben strikt an die Vorgaben der Vereinbarung gehalten.
Der Düsseldorfer Energiekonzern konnte aber die Kostensenkungsziele des Restrukturierungsprogramms „Eon 2.0“ bereits vorzeitig erreichen. Viel besser für Eon lief auch das Geschäft mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen. 2015 soll nun das Jahr des Übergangs sein, bevor sich Eon in zwei Teile spaltet.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hatte von der EU-Kommission die Ankündigung erhalten, dass er wegen Verstößen gegen die Mindestimportpreise und Importvolumen nach Europa vom Undertaking ausgeschlossen werden soll. Nun bestätigte Renesola, dass es nicht länger am Undertaking teilnehmen will. Damit müssen künftig Importzölle für Solarmodule von Renesola gezahlt werden.