Die chinesischen Photovoltaik-Hersteller haben auch 2014 das Ranking der größten Modulhersteller beherrscht. Sie behaupten die ersten sechs Plätze. Sharp liegt auf Platz 7 und First Solar und Kyocera schafften es auch noch in die Top 10. Die nicht-chinesischen Photovoltaik-Hersteller verloren aber deutlich an Boden.
Der Photovoltaik-Großhändler aus dem Norden behauptet sich seit 1985 am Markt. Die Erfolgsstrategien klingen simpel, doch auch EWS hat in den vergangenen Jahren einige Rückschläge hinnehmen müssen. Aber das Unternehmen hat aus Fehlern gelernt.
Nach der Absage von Apple weiter Saphir-Screens von dem US-Hersteller beziehen zu wollen, musste GT Advanced Technologies Insolvenz anmelden. Davon betroffen auch der Schweizer Zulieferer Meyer Burger, der nun einen Vergleich zu den offenen Forderungen erzielen konnte.
Frankfurt am Main kann sich dezentral vollkommen mit erneuerbarer Energie versorgen. Im kostengünstigsten Szenario hätte Photovoltaik einen Anteil von rund einem Drittel an der Stromproduktion. Das ist das Ergebnis einer Simulation des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme. Das Software-Tool ist besonders für Stadtwerke interessant.
Das Berliner Unternehmen veröffentlicht jedes Jahr ein aktualisiertes Standardszenario zur Strompreisentwicklung bis 2040 für Deutschland im Kontext der europäischen Marktentwicklung. Im Energy Brainreport 2015 ist ein leichter Rückgang der negativen Preisextrema zu verzeichnen, die durch die Einspeisung von Photovoltaik und Windkraft verursacht werden, sagt Projektleiter Philipp Götz im pv magazine-Interview.
In Hamburg müssen sich nun drei ehemalige Vorstände und der Ex-Aufsichtsratschef vor Gericht verantworten. Der Gründer und frühere Vorstandschef wies die Vorwürfe der Marktmanipulation erneut zurück.
Die Analysten waren nur von einem Photovoltaik Zubau von etwa 2,5 Gigawatt im ersten Quartal ausgegangen. Nach offiziellen Angaben waren es aber mehr als fünf Gigawatt. Nun rechnet die Deutsche Bank damit, dass der Photovoltaik-Boom in China weitergeht – 20 Gigawatt scheinen möglich.
Zwei bestehende Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit jeweils einem Megawatt Leistung sollen nun deutlich erweitert werden. Ideematec wird dafür seine Nachführsysteme liefern.
Zwei Beteiligungunternehmen, die im Mittelstand Sachsens verwurzelt sind, übernehmen die Gesellschaft aus der insolventen Sic Processing Gruppe sowie die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Damit sollen die 80 Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben.
Der japanische Konzern hat in seinem Heimatland nun zwei Photovoltaik-Anlagen realisiert, die auf dem Wasser treiben. Sie sollen genug Solarstrom für etwa 920 Durchschnittshaushalte im Jahr produzieren.