Nach den neusten Zahlen der Bundenetzagentur belebt sich das Photovoltailk-Geschäft immer noch nicht deutlich, obwohl das Wetter besser wird und die Wirtschaftlichkeit durchaus gegeben ist.
Der chinesische Entwickler von Photovoltaikprojekten Solar Power Inc. hat eine definitive Vereinbarung zur Übernahme der deutschen Energiebau Solar Power GmbH unterzeichnet. Energiebau befindet sich derzeit in einem vorläufigen Insolvenzverfahren.
Der Maschinenbauer für die PV-Industrie Schmid wird mehrere Anlagen zur Texturierung und Kantenisolierung von Solarzellen an den chinesischen Photovoltaik-Hersteller JA Solar liefern. Das chinesische Unternehmen will seine Produktionskapazität in Südost-Asien um rund 400 Megawatt erweitern.
Das Marktforschungsunternehmen EuPD Research hat in einer aktuellen Endkundenbefragung Hintergründe für die Zurückhaltung bei Photovoltaik-Neuinstallationen untersucht. Befragt wurden Hausbesitzer, die noch keine eigene PV-Anlage installiert haben.
Der europäische Photovoltaik-Markt ist stark rückläufig und viele Arbeitsplätze sind in der Solarindustrie verschwunden. Dies liegt nach Ansicht von Ewald Schindlbeck, Präsident von Wacker Polysilicon, hauptsächlich an der derzeit geltenden Mindestpreisregelung oder den Ausgleichszöllen für chinesische Photovoltaik-Importe.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller offenbarte Mitte Mai seine beträchtliche Schuldenlast. Nun ist in den USA eine Sammelklage von Aktionären gegen Yingli eingereicht worden. Das Unternehmen hält die Anschuldigungen für unbegründet.
Die erneuerbaren Energien konnten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch in den ersten drei Monaten dennoch weiter steigern. Angesichts der kühleren Witterung als vor einem Jahr stieg auch der Energieverbrauch in Deutschland um knapp fünf Prozent.
Das mittlerweile in Südkorea beheimatete Photovoltaik-Unternehmen zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen im ersten Quartal. Die Fusion der ehemals deutschen Hanwha Q-Cells und der chinesischen Hanwha Solarone kommt gut voran. Auch beim chinesischen Konkurrenten Jinko Solar liefen die ersten drei Monate erheblich besser als im Vorjahr.
Der Europäische Photovoltaik-Industrieverband trägt seinem Wandel Rechnung. Er wird künftig unter dem Namen Solarpower Europe auftreten. Die Mitglieder stimmten am Donnerstag dafür.
Die Behörden in Hongkong haben nun in einem eigenen Statement erklärt, dass die Ermittlungen gegen den chinesischen Hersteller von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen weiterlaufen. Sie machten aber keine näheren Angaben. Am 20. Mai hatte sich der Marktwert von Hanergy binnen Minuten halbiert.