Das Unternehmen nimmt am Standort Wiesloch-Walldorf eine zweite Produktionslinie in Betrieb. In den letzten beiden Jahren hat der Hersteller mehr als 35.000 Wallbox-Systeme verkauft.
Der Zubau lag um 60 Prozent höher als im Vorjahr. Allein im Dezember 2020 kamen 23,3 Gigawatt hinzu. Insgesamt waren in China Ende letzten Jahres 252,2 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert.
In Brandenburg hat der Projektentwickler aus Rheinland-Pfalz das Photovoltaik-Kraftwerk mit 7,8 Megawatt errichtet. Die Stadtwerke Tübingen sind der Betreiber und wollen mit dem Solarstrom mehr als 2500 Kunden versorgen.
Die Summe umfasst Investitionen in kohlenstoffarme Anlagen, erneuerbare Energien, Elektromobilität, Energiespeicher und elektrische Wärme zusammen. Es ist ein Anstieg um neun Prozent gegenüber 2019, wobei vor allem Europa stark zulegte.
Der australische Smart Energy Council und die Dena werden gemeinsam ein System zur Zertifizierung von erneuerbarem Wasserstoff und klimaneutralen Kraftstoffen erarbeiten. Während Australien wichtiger Exporteur dieser Produkte werden will, gilt Deutschland als großer Abnehmer.
Eine Befragung des Bundesverbands zeigt, dass transparente Informationen gewünscht werden. Dann ist eine Mehrheit der Verbraucher auch bereits, 10 bis 20 Prozent Mehrkosten für grünen Wasserstoff in Kauf zu nehmen.
Mehr als eine halbe Milliarden Euro sollen bis 2030 in den Bau neuer Solar- und Windparks fließen. Die neue Gesellschaft wird sukzessive Projekte aus der Trianel Projektentwicklung übernehmen.
Niedersachsen sieht sich als idealer Standort für den Aufbau große Elektrolyse-Kapazitäten. Bis zum 19. Februar können Projektskizzen beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht werden.
Der Verband räumt mit den Mythen auf, dass es allein dem wachsenden Anteil von Photovoltaik und Windkraft geschuldet ist, wenn etwa die Kosten für das Einspeisemanagement stark steigen. Es liegt nach Ansicht des BEE vielmehr am Strommarktdesign, welches auch die Tendenz zu negativen Strompreisen fördert.
Nach einer Stichprobe der Bundesnetzagentur zahlen Haushaltskunden rund 0,7 Prozent im Durchschnitt mehr als noch im vergangenen Jahr. Allerdings unterscheiden sich die Entwicklungen zwischen den Regelzonen.