Der IEA zufolge führt die globale wirtschaftliche Erholung dazu, dass in diesem Jahr viel mehr Kohle und Erdgas verfeuert wird als 2020 – und sogar mehr als zu Vor-Corona-Zeiten. Verglichen damit legen die Erneuerbaren trotz Rekordzahlen nur vergleichsweise wenig zu.
Level Ten Energy berichtet jedes Quartal über die Preise, die Wind- und Photovoltaik-Projektentwickler für Stromabnahmeverträge angeboten haben. Die Analysten geben mittelfristige Schätzungen für die wichtigsten Märkte ab. Italien und Spanien sind demnach im ersten Quartal 2021 die aktivsten Märkte gewesen.
Der Veranstalter Conexio hatte das Event extra zeitlich und örtlich verlegt. Doch die Corona-Pandemie lässt keine Veranstaltung dieser Größenordnung zu.
Es können Ströme, Spannungen und Resonanzen bis 150 Kilohertz gemessen werden. Damit lassen sich den Unternehmen zufolge versteckte und vermeidbare Belastungen von Photovoltaik-Komponenten am Netz ermitteln und beheben.
Der Elektroautobauer führt weiterhin Gespräche mit Investoren für eine zusätzliche Kapitalerhöhung.
Ende April will der Schweizer Technologiekonzern seine Heterojunction-Module offiziell vorstellen, die im sächsischen Freiberg produziert werden. Mit Solarmarkt schloss Meyer Burger eine erste offizielle Vertriebspartnerschaft in der Schweiz.
Knapp 2,5 Milliarden Euro stehen auf der Habenseite, um die Einspeisevergütungen für die Photovoltaik-, Windkraft- und andere EEG-Anlagen zu zahlen. Mittlerweile geben die Netzbetreiber auch die Einnahmen und Ausgaben bei den ausgeförderten EEG-Anlagen an.
Neben Crowdinvestoren können sich künftig auch vorrangige Darlehensgeber an der Finanzierung der Photovoltaik-Anlagen beteiligen. Insgesamt 907.000 Euro sollen für ein Photovoltaik-Anlage mit 1,2 Megawatt Gesamtleistung zusammenkommen, wobei Crowdinvestoren einen jährlichen Zins von bis zu 7,5 Prozent erhalten.
Der chinesisch-kanadische Photovoltaik-Hersteller stellte die Modulserie im Oktober vor. Canadian Solar strebt für sein bisher leistungsstärkstes Produkt bis zum Ende des Jahres eine Kapazität von zehn Gigawatt an.
Der eingespeiste Solarstrom wird mit dem Marktwert vergütet. Auf die Vermarktungskosten verzichtet der Energieversorger bei den Ü20-Photovoltaik-Anlagen.