Ab 1. Juli wird er als CEO das neu gegründeten Unternehmen 1Komma5° führen. Es ist eine Holding, die in den nächsten zwei Jahren plant, 100 Millionen Euro in spezialisierte Handwerksbetriebe zu investieren.
Das Softwareunternehmen hat in seiner Serie-B-Finanzierung 6,5 Millionen Euro eingeworben. First Imagine und die New Kraftwerk Technology AG sind neu als Investoren an Bord, erneut beteiligt haben sich Future Energy Ventures und IBB Ventures.
Der Ökostrom-Versorger wird jährlich elf Gigawattstunden Strom aus zwei Photovoltaik-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern beziehen. Sie werden dafür aus der EEG-Vergütung abgemeldet.
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) meldet, dass die Erneuerbaren im ersten Quartal 2021 insgesamt 21 Prozent weniger Strom lieferten. Das geht vor allem auf das Konto der Windkraft – die Photovoltaik blieb stabil. Der Energieverbrauch sank gegenüber dem Vorjahresquartal zum fast ein Prozent.
Die partielle Sonnenfinsternis wird am Mittag des 10. Juni 2021 vor allem in Norddeutschland zu sehen sein. Den Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber zufolge wird die Erzeugung aus Solaranlagen um maximal 4,2 Gigawatt absinken. Angesichts der Erfahrungen aus dem Jahr 2015 zeigen sich die Unternehmen entspannt.
Interview: Smartenergy treibt die solare Wasserstoffproduktion in Portugal voran. Christian Pho Duc, CTO und Managing Director H2 Projects bei Smartenergy, erklärt das regulatorische Umfeld in der EU, die Kostenentwicklung sowie seine Motivation, Photovoltaik-Kraftwerke mit Elektrolyseuren auszustatten.
Im Rahmen der Solarfachmesse SNEC haben die beiden Photovoltaik-Unternehmen eine Absichtserklärung über die Lieferung von Produktionsanlagen für Cadmiumtellurid-Dünnschicht-Solarmodule unterzeichnet. CNBM plant CdTe-Produktionsstandorte mit mehr als einem Gigawatt Jahreskapazität.
Das Unternehmen will seine E-Mobil-Produktion verändern und darüber hinaus Batteriezellen fertigen. Außerdem enthält der Antrag verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs. Ob die Öffentlichkeit beteiligt werden muss, will das zuständige Landesamt für Umwelt in den nächsten Tagen entscheiden; die Beteiligung gilt als wahrscheinlich. In dem Fall ließe sich der für Juli 2021 vorgesehene Termin für den Produktionsstart nicht halten.
Der Energiekonzern will das Geld ausschließlich in Photovoltaik- und Windprojekte investieren und dieses Portfolio bis Ende 2022 auf 13 Gigawatt ausbauen. Dem DIW Berlin zufolge haben Firmenbonds inzwischen den Großteil des Marktes für grüne Anleihen erobert.
Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen trugen mit 6,6 Terawattstunden 17 Prozent zur Nettostromerzeugung in dem Monat bei. Lediglich bei Windkraftanlagen war die Erzeugung noch höher.