Über eine neue Schnittstelle führen die Unternehmen die Montageplanung und die Auslegung von Anlagen und Batteriesystemen zusammen. Das soll die Arbeitsabläufe von Planern und Installateuren vereinfachen.
Die Nutzfahrzeug-Hersteller planen, innerhalb von fünf Jahren mindestens 1.700 Hochleistungs-Ladepunkte einzurichten. Die Ladepunkte sollen mit Ökostrom betrieben werden.
Das Unternehmen will in Deutschland jährlich eine Photovoltaik-Leistung von mindestens 100 Megawatt entwickeln. Die Anlagen sollen sowohl mit EEG-Förderung als auch als PPA-Projekte entstehen.
Der Onlineshop setzt bei seinen Photovoltaik-Anlagen auf Module von AE Solar. Jede einzelne Solarzelle ist mit einer Bypass-Diode ausgestattet, was die Leistungsminderung bei Teilverschattung reduziert.
Den Modulwirkungsgrad gibt der chinesische Photovoltaik-Hersteller mit bis zu 21,2 Prozent an. Wie bei allen Solarmodulen der „Vertex“-Serie setzt Trina Solar auf 210-Millimeter-Wafer. Zudem errichte das Unternehmen einen neuen Wirkungsgrad-Rekord von 23.03 Prozent für seine monokristallinen p-type-Solarmodule.
Drei Faktoren treiben derzeit das Preisniveau an den Strommärkten. So ist der Gaspreis deutlich gestiegen und auch Kohle kostet wesentlich mehr. Dazu kommt, dass sich der CO2-Preis stabil über der Marke von 50 Euro pro Tonne hält. Perspektivisch kommt der hohe Strompreis neuen Photovoltaik-Anlagen und Windparks entgegen, die so über die Strombörse refinanziert werden könnten.
Knapp acht Terawattstunden Solarstrom haben die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen allein im Juni produziert. Der alte Rekordwert stammt aus dem Juni 2019. Im Juni war die Photovoltaik mit 20,6 Prozent die wichtigste Erzeugungsquelle in Deutschland – hauchdünn vor den Braunkohlekraftwerken.
Der Verband bezeichnet die Entwicklung als besorgniserregend. Die veränderten Rahmenbedingungen bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen halten immer mehr Energiegenossenschaft von neuen Investitionen ab.
Die deutschen Werke des Schweizer Photovoltaik-Herstellers produzieren bereits. Mit der Ausgabe neuer Aktien sowie einer grünen Wandelanleihe generiert Meyer Burger nun zusätzliches Kapital, um schneller den weiteren Ausbau seiner Solarmodul- und Zell-Produktionskapazitäten angehen zu können.
Interview: Nach vier Jahren hat Milk the Sun seinen kostenlosen Investitionsleitfaden gänzlich überarbeitet. Geschäftsführer Kai Daniels erklärt, warum es sich auch für Privatinvestoren lohnt, über eine gewerbliche Photovoltaik-Anlage nachzudenken.