Die Energiewende kann nur mit leistungsfähigen Netzen funktionieren. Daher fordert der süddeutsche Energieversorger eine angemessene Kapitalverzinsung, die mit anderen Investitionsmöglichkeiten wettbewerbsfähig sein muss. Die von der Bundesnetzagentur aufgerufenen 4,59 Prozent seien zu niedrig.
Dank einer flexiblen weltweiten Lieferkette kann das deutsche Photovoltaik-Unternehmen seinen Umsatz auch in diesem Jahr steigern und dabei die Profitabilität verbessern. Zudem präsentierte Schletter einen neuen Finanzvorstand.
Das Smart-Grid-Unternehmen soll als eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben. Mit der strategischen Partnerschaft will GridX sein Wachstum beschleunigen. Eon passt es dagegen ganz gut in die eigene Digitalisierungsstratgie.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller hat seine neue 300-Megawatt-Modulfertigung sowie neue Batteriesatz-Montagelinien am Stadtrand von Dresden eröffnet. Solarwatt hat rund 35 Millionen Euro in die neuen Anlagen investiert und wird nach eigenen Angaben bereits nächste Woche mit der Auslieferung der auf den neuen Anlagen produzierten Module an Kunden beginnen.
Die Freiburger Wissenschaftler haben die CO2-Emissionen von in Deutschland, der EU und in China gefertigten Glas-Glas- und Glas-Folien-Solarmodulen verglichen, die bei einer Herstellung, dem Transport und dem Betrieb der Solarmodule entstehen. Das Ergebnis ist eindeutig und sollte zum Aufbau einer Photovoltaik-Produktionskette in Europa beitragen.
Drei neue Formate für seine Glas-Folien- und Glas-Glas-Solarmodule hat der Photovoltaik-Hersteller für das erste Quartal 2022 angekündigt. Bis Ende nächsten Jahres sollen auch die Solarmodule mit den alten Formaten noch erhältlich sein.
An der Ladesäule können zwei Elektroautos zugleich mit bis zu 150 Kilowatt laden. Die Installation soll ohne Tiefbauarbeiten und Anpassen des Netzanschlusses möglich sein.
Private Käufer von Elektroautos werden im Rahmen des Projektes beraten, wie sie ihren Strombedarf klimafreundlich decken können. Öko-Institut und Ö-quadrat suchen dafür 200 Teilnehmer aus den Regionen Stuttgart und Freiburg.
Interview: Kai Lippert, Geschäftsführer von EWS, sieht einen großen Digitalisierungsbedarf im Marketing und Vertrieb von Installationsbetrieben. Auch eine gute Auftragslage sollte nicht davon abhalten, weitere Schritte zu gehen.
Es soll sich um Österreichs größtes Flugdach mit einer Photovoltaik-Anlage handeln. Sonnenkraft investiert dabei an seinem Hauptsitz nicht nur in Nachhaltigkeit, sondern auch 8,5 Millionen Euro in den Aufbau einer neuen Produktionslinie, mit der die Produktionskapazität annähernd verdoppelt wird.