Für die Realisierung des Photovoltaik-Projekts haben die beiden Unternehmen ein Joint Venture gegründet. Der Großteil des erzeugten Stroms soll über einen langfristigen PPA für die Versorgung des Lausitzer BASF-Produktionsstandorts genutzt werden.
Das Institut will seinen Kunden einen liquiditätsschonenden Weg eröffnen, die von der Bundesnetzagentur geforderte Summe zu hinterlegen. So sollen Investoren schneller größere oder mehrere Projekte realisieren können.
Der Behörde zufolge hat 2021 das Abschalten erster Kohlekraftwerke sowie eine vergleichsweise niedrige Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien die Marktposition des Energiekonzerns gestärkt. Der forschreitende Kohle- und Atomausstieg wird demnach den RWE-Kraftwerkspark in Zukunft noch unverzichtbarer machen – und auch Kraftwerkskapazitäten im Ausland.
Die neue Fabrik mit dem Namen „Tracker Sun Hunter“ wird auf einer Fläche von über 30.000 Quadratmetern innerhalb des Enel-Kraftwerks Montalto di Castro in Italien errichtet, das nicht mehr zur Energieerzeugung genutzt wird. Am Standort ist demnach auch ein Solarpark mit zehn Megawatt Leistung geplant.
Der Schweizer Energiekonzern setzt für seine neuen Photovoltaik-Projekte nicht nur auf den heimischen Markt, sondern vor allem auch auf Spanien, Italien und Polen. Weitere Märkte werden demnach zurzeit analysiert.
Drei weitere Gesellschaften des Münchner Unternehmens haben Insolvenz angemeldet und sollen nun in Eigenverwaltung saniert werden. Das kam nicht unerwartet.
Das Geld soll in den Zubau von zwei Gigawatt Photovoltaik bis 2025 fließen. Der Schwerpunkt liegt laut Ampyr Solar Europe zunächst auf Standorten in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien, der Kredit lasse sich jedoch auch auf andere europäische Länder sowie die Finanzierung von Energiespeicherprojekten erweitern.
Der Energiedienstleister des Fachhändlers hat mit Enerparc-Tochter Sunnic Lighthouse einen Stromabnahmevertrag mit fünf Jahren Laufzeit abgeschlossen. Ein Solarpark in Schleswig-Holstein soll jährlich 3,9 Gigawattstunden Strom an das Futterhaus liefern.
Das französische Start-up-Unternehmen Rosi Solar hat eine industrielle Lösung entwickelt, die es ermöglichen soll, hochreines Silizium, Silber und Kupfer aus ausgedienten Photovoltaik-Modulen zurückgewonnen werden kann. Die Technologie des Unternehmens basiert auf einem Pyrolyseverfahren, das es ermöglicht, die verschiedenen Metalle aus den Zellen zu isolieren.
Im Zentrum des kostenlosen Leitfadens stehen die verschiedenen Betreibermodelle für Photovoltaik-Anlagen im Gewerbe. Viele Beispiele zeigen, wie sich die Modelle in der Praxis umsetzen lassen.