Der europäische Solarverband Solar Power Europe hält bis zum Jahr 2030 einen Photovoltaik-Zubau in Europa von über einem Terawatt für möglich, um den Ausstieg aus den russischen Gaslieferungen zu unterstützen. Die EU-Energiekommissarin Kadri Simson nutzte sogar ein berühmtes Zitat von Mario Draghi, um ihre Entschlossenheit zum gleichzeitigen Aufbau von Zell- und Modulproduktion zu unterstreichen.
Der italienische Energiekonzern plant, rund 600 Millionen Euro in den Ausbau seiner Modulfabrik in Süditalien zu investieren. Die Europäische Kommission wird sich mit rund 118 Millionen Euro an der Gesamtsumme beteiligen.
Eine genaue Erhebung der Daten ist aktuell anhand des Marktstammdatenregisters nicht möglich. Der BSW-Solar schätzt, dass 2021 maximal jedes zehnte installierte Megawatt ohne Solarförderung auskommt. Damit ist allerdings klar, dass in den zurückliegenden Jahren der Photovoltaik-Zubau in Deutschland höher lag als bislang auf Basis der Daten der Bundesnetzagentur angenommen.
Nach dem Kauf der Photovoltaik-Wechselrichter kann die erweiterte Garantie im Webshop des Herstellers aktiviert werden. Die „Smart Warranty plus“ umfasst sämtliche Bauteile des Wechselrichters sowie die Kosten des Austausches in den ersten fünf Jahren ab Inbetriebnahme und für die Zeit danach eine Materialgarantie.
Der Umsatz und Absatz des Herstellers von Photovoltaik-Wechselrichtern gingen im vergangenen Jahr leicht zurück. Der Grund dafür waren die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie, die wohl auch in diesem Jahr weiter zu spüren sein werden. Dabei steht vor allem die Versorgung mit elektronischen Bauteilen im Fokus.
Der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen konnte 2021 den Umsatz deutlich steigern und erwartet auch für dieses Jahr starke Zuwächse. Dazu wird das Portfolio weiter kräftig ausgebaut, was auch meteorologisch bedingte Schwankungen bei der Erzeugung von Wind- und Solarstrom ausgleicht.
VDE Renewables und Munich Re haben einen Ansatz zur Quantifizierung der Auswirkungen von Risikominderungsmaßnahmen für Photovoltaik-Projekte sowie der Vorteile, die sich aus einer Versicherungslösung ergeben können, vorgestellt. Ulrike Jahn, Expertin für Risikominderung, hat mit dem pv magazine darüber gesprochen, wie der neue Ansatz entstanden ist und welche Art von Leistungsaspekten von Photovoltaik-Anlagenbesitzern berücksichtigt werden sollten.
Die Erzeugung der Erneuerbaren-Anlagen hat nach ersten Schätzungen von ZSW und BDEW in den ersten drei Monaten 2022 um knapp 25 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt. Damit deckten Photovoltaik und Windkraft mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs.
Landwirte wollen nicht nur große Dach- oder Freiflächen vermieten. Sie wollen auch ihre eigenen Energiekosten senken und ihre Betriebe für die Zukunft sicher aufstellen. In diesem Podcast diskutieren wir, wo die Not am größten ist und wie Photovoltaik-Experten die „Zielgruppe Landwirt“ am besten erreichen.
Mit der Vereinbarung deckt Wacker 40 Prozent des Strombedarfs in Holla. Der Konzern produziert dort in einem energieintensiven Verfahren Siliciummetall.