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Märkte

Erste allgemeine Verunsicherung

Rezession: Mittlerweile ist die Finanz- und Wirtschaftskrise bei der deutschen Solarindustrie angekommen. Die Lagerhallen von Zell- und Modulherstellern füllen sich, und einige Unternehmen führen Kurzarbeit ein.

Allen Herren dienen

Marketing: Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Solarbranche erfasst. Jetzt macht ein bisher oft verschmähter Begriff leise die Runde: Marketing. Mit differenzierten Strategien für Installateure und Endkunden versuchen Hersteller, Preisdruck und Nachfragerückgang zu begegnen.

Erste Zuschüsse

Vereinigtes Königreich: Lange haben sich Großbritannien und Nordirland auf die Förderung von Wind und Biomasse konzentriert. Jetzt verbessern sich auch die Rahmenbedingungen für die Photovoltaik.

In der Spirale

Marktlage: Die sinkenden Preise werden inzwischen für viele Solarteure zum Problem. Und die Preisspirale dreht sich weiter.

Stimmung im deutschen Handwerk

Verunsichert: Stimmung und Erwartungen in der Solarbranche sind in diesem Monat sehr uneinheitlich. Aber im Osten ist sowohl bei den Elektrikern als auch bei ihren SHK-Kollegen die Laune besonders schlecht.

Spotmarkt PV-Module

Modulmarkt: Die Preise haben noch mal nachgegeben. Trotzdem behindern noch Finanzierungsengpässe die Realisierung einiger großer Projekte.

Centrosolar schließt Modulwerk

Die Centrosolar-Tochtergesellschaft Ubbing Solar Modules wird künftig in den Niederlanden keine Photovoltaik-Module mehr produzieren. Wegen der Zahlungsunfähigkeit des Econcerns ist der Hauptabnehmer der Photovoltaik-Module weggebrochen.

First Solar hält an Expansionsstrategie fest

Der Photovoltaik-Konzern plant im Falle von Großaufträgen in Nordamerika und Europa seine Produktionskapazitäten massiv auszubauen. Derzeit würden bezüglich des Werks in Frankfurt/Oder verschiedene Optionen geprüft.

25 Jahre Leistungsgarantie für Photovoltaik-Module

Die Münchener Rück bietet eine Versicherung an, die vor einer Leistungsverschlechterung der Dünnschichtmodule von Signet Solar schützen soll. Die Laufzeit beträgt 25 Jahre und soll die Finanzierung von Photovoltaik-Projekten zusätzlich absichern.

Vermont führt Einspeisetarife ein

Der US-Bundesstaat Vermont hat nach deutschem Vorbild Einspeisetarife für Strom aus erneuerbaren Energien eingeführt. Photovoltaik-Anlagenbesitzer können sich über Vergütungen von 30 US-Cent pro Kilowattstunde freuen.