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Highlights der Woche

ZVEH erreicht Klarstellung zur geplanten Änderung im Abgrenzungsleitfaden

DIHKT und DIHK wollen den Leitfaden im SInne der Qualitätssicherung für ballastierte Photovoltaik-Anlagen ändern. Dies führt zu einer erheblichen Verunsicherung, unter anderem im Elektrohandwerk, der der ZVEH nun entgegenwirkte. Nach Aussagen des Verbands ändert sich für das Elektrohandwerk nichts durch die Anpassung im Leitfaden.

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Enervis: Photovoltaik-Ausbau führt zu grenzüberschreitenden Kannibalisierungseffekten in Europa

Die Börsenstrompreise sind rückläufig, aber noch über Vorkriegsniveau, wie aus dem neuen „Renewables Power Market Report 2025“ hervorgeht. Deutlich rückläufig sind auch die Caputure Rates für Photovoltaik in Europa. Zudem wird es wohl kurzfristig weiterhin viele Stunden mit negativen Börsenstrompreisen geben, so die Enervis-Analysten.

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Starke Schäden an Floating-Photovoltaik-Anlage: 29 Megawatt gehen vorerst nicht ans Netz

Das Prestige-Projekt von Leag auf dem Cottbuser Ostsee gerät ins Schwimmen: Sturm und Wellen haben Pontons ans Ufer gespült und etliche Solarmodule haben sich von ihrer Befestigung gelöst. Die Bergung läuft und noch vor Inbetriebnahme der großen Photovoltaik-Anlage kommt es zu Ärger.

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First Solar erhebt Topcon-Patentklage gegen Jinko und lizensiert Patente an Talon

Das Photovoltaik-Unternehmen hatte 2013 durch die Übernahme von Tetrasun Patentrechte erworben, die es nun an Talon PV für dessen geplante 4-Gigawatt-Produktion lizensiert. Gleichzeitig sieht First Solar seine Rechte durch Jinkosolar verletzt.

Preise für Solarmodule werden bald wieder über 0,12 US-Dollar pro Watt liegen

Es wird erwartet, dass die globale Solarmodulindustrie in den nächsten sechs Monaten wieder ein nachhaltiges Gleichgewicht erreicht, sagte Yana Hryshko, Leiterin der Solar Supply Chain Research bei Wood Mackenzie, auf Anfrage von pv magazine. Sie erklärt, warum die Preise für Solarmodule bald steigen könnten, und deutet an, dass die Preise für Tier-1-Module bis zum Ende dieses Jahres 0,14 bis 0,15 US-Dollar pro Watt erreichen könnten. Zudem äußert sie sich zur aktuell vollziehenden Konsolidierung in der globalen Photovoltaik-Branche.

pv magazine Podcast: Thomas Seltmann, was kann das neue Solarspitzen-Gesetz bewirken?

Das neue Solarspitzen-Gesetz ist verabschiedet und bringt gerade für Photvoltaik-Dachanlagen einige Änderungen mit sich. Im Podcast diskutieren wir mit Thomas Seltmann vom Bundesverband Solarwirtschaft wie die neuen Regeln funktionieren und wie sie sich auf dem Markt auswirken sollen. Was zunächst nachteilig klingt, bietet Betreibern auch interessante Chancen.

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Viebrock versetzt nach Explosion alle verbauten LG-Speicher derselben Produktionsreihe in Stand-by

Der Haus-Anbieter hat nach dem Zwischenfall in Schönberg, als vermutlich ein Heimspeicher brannte und durch die nachfolgende Detonation eine Hauswand geradezu wegsprengte, umgehend reagiert. In Abstimmung mit LG versetzte er einige der Batteriespeicher in Stand-by, andere wurden gedrosselt. LG selbst hat bisher nicht reagiert, es gibt jedoch einen Aufruf zur Prüfung der Seriennummern samt Rückrufaktion.

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Photovoltaik-Montage soll dem Dachdeckerhandwerk zugeordnet werden

Handwerkskammertag und Industrie- und Handelskammer haben sich auf eine Änderung im „Abgrenzungsleitfaden“ geeinigt. Demnach sollen Arbeiten zur Installation von Photovoltaik-Anlagen, die bislang als „Minderhandwerk“ galten, künftig an eine Eintragung in der Handwerksrolle gebunden sein.

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Solarspitzen-Gesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht – Neuregelungen gelten ab 25. Februar

Alle Photovoltaik-Anlagen, die ab Dienstag (25. Februar) in Betrieb genommen werden, fallen damit unter die Neuregelungen. Ein wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist, dass für neue Photovoltaik-Anlagen ab zwei Kilowatt Leistung künftig keine EEG-Vergütung mehr bei negativen Strompreisen bezahlt wird, wobei die Förderung jedoch nachgeholt werden kann.

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Reaktionen zur Bundestagswahl: Die Energiewirtschaft fordert klare Bedingungen

Der nächste Bundeskanzler heißt Friedrich Merz, und seine CDU/CSU-Fraktion wird gemeinsam mit der SPD die Regierung stellen. So stellt sich zumindest am Tag nach der Wahl die Situation dar. Unternehmen und Verbände der Energiewirtschaft hoffen nun vor allem auf Stabilität, wie ihre ersten Reaktionen zeigen.

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