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Highlights der Woche

Photovoltaik-Heimspeicher in der Schweiz zunehmend gefragt

Mittlerweile wird in der Schweiz etwa jede zweite Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einem Batteriespeicher installiert. Auch wenn die Tendenz steigend ist, fordert Swissolar eine nationale Speicherstrategie, um den Trend zu unterstützen.

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Reuters: Versteckte Vorrichtungen in Wechselrichtern aus chinesischer Produktion in den USA gefunden

US-Beamte bewerten der Nachrichtenagentur zufolge die Risiken, die von in China hergestellten Geräten in der Infrastruktur für erneuerbare Energien ausgehen, neu. Reuters zitiert für seinen Bericht zwei ungenannte Quellen, die „mit der Angelegenheit vertraut sind“, aber nur wenige Angaben machen können.

21

Studie: Umstieg auf Wärmepumpen erfordert enorme Mengen an Speicherkapazität

Eine Studie der Universität Nottingham ermittelt einen Bedarf von rund 175 Terawattstunden an Speicherkapazität für die Dekarbonisierung der Heizungen im Vereinigten Königreich. Der durchschnittliche Strombedarf werde um 26 Prozent und die Spitzenlast im Netz um 70 Prozent höher liegen als derzeit. Hierfür seien Langzeitspeicher wie Wasserstoff und Druckluft nötig.

15

Österreich verzeichnet Rückgang des Photovoltaik-Zubaus um 20 Prozent im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2024 lag der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen in Österreich bei knapp 500 Megawatt – in diesem Jahr sind es nach Schätzungen von PV Austria in dem Zeitraum rund 20 Prozent weniger. Der Verband appelliert an die Regierung, den Markt nicht noch weiter abzuwürgen.

Tandemzelle oder Tandemmodul?

Auf der Intersolar Europe in München stellten mehrere Unternehmen ihre Konzepte für leistungsstarke Tandem-Perowskit-Photovoltaik vor. Ab der zweiten Jahreshälfte sollen die ersten Module verfügbar sein. Dabei zeigt sich, dass die Herangehensweise der Hersteller ganz unterschiedlich ist.

1

Prosumer-Anteil unter den Eigenheimbesitzern steigt deutlich

Der von Lichtblick erstellte Prosumer-Report 2025 weist deutliche Zunahmen bei Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern und, wenn auch auf niedrigem Niveau, bei Smart Metern aus. Wer das volle Prosumer-Potenzial hat und dieses konsequent nutzt, kann dem Bericht zufolge im Idealfall 800 Euro jährlich an Stromkosten sparen.

5

Bundesnetzagentur eröffnet Diskussion über Stromnetzentgelte

Eine Anpassung der Netzentgelte steht ins Haus. Welche Änderungsoptionen auf dem Tisch liegen, fasst die Bundesnetzagentur in einem Diskussionspapier zusammen. Speicher werden dabei gesondert addressiert.

37

Das war die The smarter E Europe 2025

Die Messeplattform für Photovoltaik, Energiespeicher, Elektromobilität und Energiemanagement präsentiert zum Abschluss erneut beeindruckende Zahlen. Wie bei solchen Anlässen üblich, zeigt die Branche sich selbstbewusst und optimistisch – wobei zeitgleich mit der Münchener Veranstaltung nicht nur gute Nachrichten eintrafen.

2

Erstmals negative Netto-Strompreise für Endkunden

Da Photovoltaik- und Windkraftanlagen am Sonntag für ein deutliches Überangebot sorgten, fiel der Strompreis auf bis zu -250 Euro pro Megawattstunde. Damit war er für Endkunden nach Zahlung von Steuern und Abgaben erstmals wirklich negativ. Das Laden der Photovoltaik-Speicher oder Elektroautos in diesen Stunden brachte somit zwischen 12 und 15 Uhr Einnahmen für die Kunden mit dynamischem Stromtarif.

50

pv magazine Focus: Hersteller, Installateure und Wissenschaftler diskutieren über Energiemanagementsysteme

Auf der Veranstaltung auf der The Smarter E Europe diskutierten Installateure, Hersteller, Wissenschaftler und Anwender über Photovoltaik-Heimspeicher, Energiemanagement und neue Herausforderungen bei der Umsetzung von Paragraf 14 EnWG und Solarspitzen-Gesetz.