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Highlights der Woche

Die Stromnetze der Zukunft

Die Energieerzeugungslandschaft in Deutschland wird sich ändern. Wie genau, darüber gehen die Meinungen durchaus auseinander. Die Frage ist, wie die künftige Netzinfrastruktur daran angepasst werden sollte und was Netzbetreibern tun können, um sich auf eine dezentralere Erzeugung einzustellen.

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Deutschland, die Niederlande und Nordrhein-Westfalen untersuchen Möglichkeiten zur großtechnischen Herstellung von grünem Wasserstoff

Die Machbarkeitsstudie analysiert mögliche transnationale Business Cases für grünen Wasserstoff. Derweil ist ein Entwurf der Nationalen Wasserstoffstrategie bekannt geworden. Danach sollen bis 2030 Elektrolyseure mit einer Gesamtleistung von drei bis fünf Gigawatt installiert werden.

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Sunfire bringt Mini-KWK-Systeme für Ein- und Mehrfamilienhäuser auf den Markt

Die Systeme können mit bis zu 750 Watt elektrischer und 1250 Watt thermischer Leistung nach Angaben des Herstellers verlässlich den Grundlastbedarf eines Einfamilienhauses an Strom und Wärme decken. Die Anlagen sind unter anderem mit Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeichern oder Wärmepumpen kombinierbar.

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Photovoltaik geht bei 500-Megawatt-Ausschreibung in Italien fast völlig leer aus

Bei der gemeinsamen Erneuerbare-Energien-Ausschreibung bekommt nur ein Solarprojekt einen Zuschlag. Dessen Leistung liegt bei fünf Megawatt, das Gebot beträgt 60 Euro pro Megawattstunde.

Bundeskabinett beschließt Kohleausstiegsgesetz – ohne Abschaffung des Solardeckels

Anders als in einem frühen Entwurf des Gesetzes vorgesehen nimmt das jetzt verabschiedete Kohleausstiegsgesetz keine Änderungen am EEG vor. Der 52-Gigawatt-Photovoltaik-Deckel bleibt damit weiter in Kraft. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert eine Fraktionsinitiative, um auch nur eine vorübergehende Aussetzung der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen noch vermeiden zu können.

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Innovationsausschreibungen können 2020 starten

Eigentlich war die erste Auktion dieser Art schon für das vergangene Jahr geplant. Mit den Innovationsausschreibungen will das Bundeswirtschaftsministerium Neuerungen in technischer Hinsicht und beim Ausschreibungsdesign testen. Doch nicht alle halten sie für fortschrittlich.

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Enervis: PPA-Markt für Photovoltaik und Onshore-Windkraft in Europa bei 21 Gigawatt 2019

Die Analysten zeigen auf, dass bei der Photovoltaik Spanien der mit Abstand attraktivste Markt für Projekte mit Stromabnahmeverträgen in Europa ist, doch auch in Deutschland sind im vergangenen Jahr PPA-Anlagen mit mehr als einem Gigawatt Gesamleistung angekündigt worden. In immer mehr europäischen Ländern haben die erneuerbaren Technologien bereits Marktparität erreicht.

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Neues Grünstromkonzept im Industriemaßstab: Enovos und Statkraft versorgen Daimler-Standort bedarfsgerecht mit 100 Prozent Ökostrom

Der Strom soll aus förderfreien Photovoltaik-Anlagen und Post-EEG-Windparks geliefert werden. Die Reststrombelieferung stellt Statkraft mit seinen flexiblen Wasserkraftwerken sicher. Dabei soll die Gleichzeitigkeit von Verbrauch und Erzeugung gewahrt werden.

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Wie die Steag Sens entstanden ist

Letztes Jahr hat der Steag-Kontern den Photovoltaik-EPC und O&M-Dienstleister Gildemeister Energy Solutions übernommen. André Kremer, Geschäftsführer der Steag Solar Energy Solutions (Steag Sens), die daraus hervor gegangen ist, spricht im Interview über die Erfahrung, wenn alte und neue Energiewelt zusammenwachsen.

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Spanien erreicht bis Ende 2019 kumulierte Photovoltaik-Leistung von 8,7 Gigawatt

Allein im vergangenen Jahr sind Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,975 Gigawatt hinzugekommen. Die meisten der Projekte stammten aus der Erneuerbaren-Ausschreibung der spanischen Regierung vom Juli 2017.

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