Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Preise für Solarmodule in Europa sind in dieser Woche zum ersten Mal seit Monaten gestiegen, sagt Bart Wansink, CEO von Search4Solar, einer europäischen Vertriebsplattform für Photovoltaik-Produkte. Experten rechnen mit weiteren Anpassungen nach dem chinesischen Neujahrsfest.
Die extrem hohen Preise am 12. und 13. Dezember waren Thema im Ausschuss für Klimaschutz und Energie. Es ging auch um „mögliche Lösungsansätze für künftige Preissprünge“.
Es sei sehr viel erreicht und viel auf den Weg gebracht worden, fasst Volker Oschmann auf der Veranstaltung in Berlin die Arbeit des Bundeswirtschaftsministeriums zusammen. Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller spricht unter anderem über das Reizthema Baukostenzuschüsse.
Die Transaktion ist Meyer Burger zufolge Teil der laufenden Restrukturierung. Pasan, seit 2010 Teil von Meyer Burger, ist ein zwar kleiner, aber weltweit bekannter Hersteller von Sonnensimulatoren.
SPD und Grüne hatten den Gesetzentwurf, der temporäre Erzeugungsüberschüsse künftig vermeiden helfen soll, kurz vor Weihnachten in den Bundestag eingebracht. Voraussichtlich noch in dieser Woche wird der Bundestag darüber abstimmen. Eine Verabschiedung befürworten unter anderem der BSW-Solar und der BDEW.
Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie und der Bundesverband Solarwirtschaft zeichnen ein düsteres Bild zum Stand der Wärmewende – immerhin aber nicht ohne positive Signale.
Wissenschaftler des DLR haben die Installation von Solarmodulen auf den Balkonen von Kreuzfahrtschiffkabinen simuliert. Sie testeten die Systeme mit drei Gleichstromkonfigurationen und simulierten sie während einer Kreuzfahrt in der Karibik sowie entlang der norwegischen und dänischen Küste.
2024 gingen nur eine Handvoll neuer Reaktoren ans Netz. Einige wurden unterdessen auch stillgelegt. Unterm Strich stieg die Zahl der im Betrieb befindlichen Reaktoren um zwei. Lange Bauzeiten, hohe Kosten und Finanzierungsrisiken lähmen privatwirtschaftliches Interesse an der Atomkraft.
Der neueste Bericht von Wood Mackenzie prognostiziert, dass in diesem Jahr weltweit 493 Gigawatt (DC)-Leistung an Photovoltaik zugebaut wird, verglichen mit 495 Gigawatt im Jahr 2024. Es wird erwartet, dass die Preise für Solarmodule in diesem Jahr steigen werden, da die Hersteller bestrebt sind, die Gewinnverluste der letzten beiden Jahre auszugleichen.
Einer Umfrage von Horváth zufolge erfordert der Investitionsbedarf bei den Netzen neue Finanzierungsmodelle. Nur eine Minderheit der Versorger hat für das Geschäft mit Flexibilitäten ein konkretes Zielbild. Beim Thema Wasserstoff sind sie skeptisch.