Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zu den versprochenen Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft 2019 und 2020 ist immer noch nicht finalisiert. Es ist weiter völlig unklar, wann das Kabinett darüber beraten wird. Die Grünen sprechen von einem „Totalausfall“ bezüglich der Energiepolitik der Bundesregierung.
Die Verordnung, wonach das Bundesland, Grünlandflächen in benachteiligen Gebieten für Photovoltaik-Anlagen freigeben will, soll auf drei Jahre begrenzt sein. Maximal 50 Megawatt pro Jahr sind im Entwurf vorgesehen, der jedoch noch nicht final beschlossen ist.
Der Dresdner Hersteller steigert seinen Umsatz in 2018 gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich um 20 Prozent. Im Bereich Photovoltaik-Heimspeicher übersteigen die Investitionen den Gewinn, die Modulproduktion ist dagegen profitabel, wie Geschäftsführer Detlef Neuhaus angesichts des 25-jährigen Jubiläums von Solarwatt erklärte.
Statt Erneuerbare-Energien-Anlagen abzuregeln, wenn das Netz den Strom nicht aufnehmen kann, will Greenpeace Energy mit dem überschüssigen Strom einen Elektrolyseur betreiben.
Interview: Die neue Initiative will im kommenden Jahr fünf ineinandergreifende Verbundsprojekte starten, bei denen Bestandsquartiere mit einem erneuerbaren Energien energetisch und warmmietenneutral umgebaut werden. Die Technologieplattform wird bis 2020 vom Bundesforschungsministerium gefördert.
Die intelligente Integration von Elektroautos in das Energiesystem ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Ein Firmenkonsortium aus The Mobility House, Nissan und Enervie hat das erste Elektrofahrzeug in Deutschland in den Markt für Primärregelenergie integriert.
Der Photovoltaik-Hersteller produziert seit elf Jahren in Bitburg und baut derzeit seine Kapazitäten auf 200 Megawatt aus. In Kürze soll die Produktion des neuen Solarmoduls voll anlaufen, für das Soluxtec in Warschau einen Preis für den innovativen Ansatz für Nachhaltigkeit und Müllvermeidung gewann.
Die EU ist in den vergangenen zehn Jahren bei der kommerziellen Einführung von CO2-Abscheidung und innovativen erneuerbaren Energien gescheitert, so das Fazit der Prüfer.
Der neuartige Speicher soll die regionalen Erzeugungsspitzen aus Photovoltaik und Windkraft netzdienlich abpuffern. Zugleich wird er für ein Quartier in Berlin bedarfsgerecht Wärme und Strom bereitstellen.
Mehr Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden in der Stadt, mehr Möglichkeiten für Mieterstromprojekte, steuerrechtliche Erleichterungen für die Betreiber solcher Anlagen – das und weitere Maßnahmen für eine bessere Förderung der erneuerbaren Energie in den Städten fordert der Bundesrat.