Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat den Prototyp eines Perowskit-Silizium-Tandemsolarmoduls mit einer Leistung von 841 Watt und einem Wirkungsgrad von 27,1 Prozent vorgestellt. Es basiert auf 210-Millimeter-Tandemzellen.
Der Netzbetreiber sieht die Ursache des großflächigen Stromausfalls im April in der „Fehlfunktion“ einer Photovoltaik-Anlage in Badajoz. Er hat sie nach eigenen Angaben „perfekt identifiziert“. Sie soll eine „erzwungene Frequenzschwingung“ verursacht haben.
Der Ausbau der Erneuerbaren senkt die Preise an der Strombörse. Wie stark die Reduktion sein wird, hängt dabei auch davon ab, wie sich die Stromnachfrage entwickelt. Dazu hat Aurora Energy Research zwei Szenaren durchgerechnet und kommt jeweils zum Ergebnis, die Entlastung der Stromverbraucher wäre höher als de Ausgaben zur Förderung neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen.
Die spanische Ministerin für den ökologischen Wandel, Sara Aagesen, hat einen offiziellen Bericht über den Stromausfall vom 28. April vorgelegt. Sie kündigte außerdem elf Maßnahmen zur Stärkung der Netzstabilität und zur Vermeidung künftiger Zwischenfälle an.
Mit geschätzt 1113 Megawatt liegt die neu installierte Leistung der Photovoltaik-Anlagen im Mai wieder höher als in den beiden Vormonaten. Dabei ist ein größeres Zubauvolumen bei Freiflächenanlagen zu verzeichnen, während es beim Zubau von Dachanlagen gegenüber dem April wieder abwärts ging.
Die Produkte der „Plenticore“ und „Piko“-Baureihe sind auf der Whitelist, womit sie für den erhöhten Fördersatz, der ab der Juni-Runde greift, zugelassen sind. Der „Made in Europe“-Bonus ermöglicht einen Zuschlag um bis zu 20 Prozent auf die Solarförderung bei kombinierten Photovoltaik-Speicher-Anlagen vor.
Peer Güntzel, stellvertretender Geschäftsführer der DAL, erläutert, wie er die Erlöschancen großer Batteriespeicher einschätzt, welche Risiken er sieht – und wie sich das auf die Finanzierung auswirkt. Projekte, die ihre Erlöse vollständig – also „fully merchant“ – über den Stromhandel erzielen, könnten in Zukunft schwieriger werden. Hybrid-PPAs für Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern in Co-Location stehen hingegen noch ganz am Anfang.
Das Bürgerenergieprojekt im Süden Brandenburgs will auf die ausstehende beihilferechtliche Genehmigung des „Solarpakets I“ warten, ehe der Netzanschluss erfolgt. Darin ist eine höhere Vergütung für Agri-Photovoltaik-Anlagen vorgesehen. Doch seit weit mehr als einem Jahr fehlt das grüne Licht aus Brüssel.
Im Zuge der Allianz bündeln Solarwatt, Tibber und Kiwigrid ihre Kompetenzen. Ziel ist es, ganzheitliche, intelligent vernetzte und optimal aufeinander abgestimmte und zertifizierte Energiesysteme für Installationsbetriebe bereitzustellen.
Das auf drei Jahre angelegte Projekt soll unter anderem Netzverknüpfungspunkte für die gemeinsame Nutzung durch Photovoltaik- und Windkraftanlagen zugänglich machen. Damit soll der Anschluss neuer Erneuerbaren-Anlagen zwischen 10 und 15 Megawatt an das 110-Kilovolt-Netz beschleunigt werden.