Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Die Energiewende kommt immer deutlicher bei den Versorgern an. Das zeigte sich auf der European Utility Week in Paris. Ab kommendem Jahr will sie unter dem Namen „Enlit“ noch stärker die gesamte Energieindustrie inklusive der erneuerbaren Erzeugung erreichen.
Der südkoreanische Photovoltaik-Hersteller geht davon aus, dass die Entscheidung des USITC keine Auswirkungen auf die ebenfalls laufenden Patentklagen in Deutschland und Australien haben wird. Wenn es zu der erwarteten summarischen Entscheidung kommt, will Hanwha Q-Cells in den USA unverzüglich Berufung einlegen.
Der aktuelle Weltenergieausblick der Internationalen Energieagentur hebt besonders die bestehenden Disparitäten hervor. Klar ist auch, dass die Dynamik beim Ausbau von Photovoltaik und Windkraft noch nicht ausreicht, um den Bedürfnissen einer wachsenden Bevölkerung und Weltwirtschaft gerecht zu werden.
Der südkoreanische Photovoltaik-Hersteller hat verschiedenen Konkurrenten in den USA, aber auch Deutschland und Australien vorgeworfen, seine Patente verletzt zu haben. In den USA hatten Jinko Solar – wie auch die ebenfalls beschuldigten Hersteller REC und Longi Solar – eine Zwischenprüfung eines Patents – beim ITC beantragt. Damit scheinen sie erfolgreich zu sein und können auf eine Entscheidung der Richter zu ihren Gunsten rechnen.
Auch die Kostensenkung wird sich fortsetzen. So geht die Vereinigung von Stromgestehungskosten zwischen 2 und 8 US-Dollarcent pro Kilowattstunde bis 2030 und zwischen 1 und 5 US-Dollarcent pro Kilowattstunde bis 2050 aus.
Bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze für die Region versprach der Gründer des kalifornischen Elektroauto-Herstellers. Tesla will seine neue Fabrik nahe der Großbaustelle für den neuen Berliner Flughafens BER bauen.
Die meisten bezuschlagten Solarparks sind fristgerecht realisiert und im Marktstammdatenregister verzeichnet worden. Zwei geplante Großprojekte für Photovoltaik-Anlagen mit 65 und 69 Megawatt Leistung konnten nicht innerhalb der Zwei-Jahres-Frist installiert werden – allerdings haben sich die Projektierer bereits neue Zuschläge in den nachfolgenden Ausschreibungsrunden dafür gesichert. Die rund 130 Megawatt, die damit aus der Runde vom Oktober 2017 nicht realisiert wurden, kommen nach den EEG-Vorschriften als zusätzliche Mengen in künftige Ausschreibungen. Jedoch wohl nicht sehr zeitnah, wie es von der Bundesnetzagentur hieß.
Auch im Oktober schmolz das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber, aus dem sie die EEG-Vergütungen für Photovoltaik-, Windkraft und Biomasseanlagen bestreiten, weiter ab. Im November und Dezember sind allerdings wieder leicht Überschüsse zu erwarten.
Im Oktober startete das Umweltministerium in Mainz seine Solar-Offensive, zu der auch eine Förderung für Batteriespeicher in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte und Kommunen gehört. Die Nachfrage privater Haushalte ist hoch und auch mit ersten Anträgen von den Kommunen erwartet die zuständige Energieagentur noch für dieses Jahr.
Die Transformation des Unternehmens vom Photovoltaik-Hersteller zum zweitgrößten Anbieter für private Photovoltaik-Dachanlagen in den USA ist vollzogen. Dafür wird Sunpower seine Produktion von Hocheffizienz-Solarzellen und -Solarmodulen in ein neues Unternehmen ausgliedern – in Partnerschaft mit dem chinesischen Waferhersteller TZS.