Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Dezember kamen nochmals mehr als 525 Megawatt neu installierte Photovoltaik-Anlagen hinzu. Damit war er der zubaustärkste Monat im vergangenen Jahr. Die Solarförderung sinkt im Februar um weitere 1,4 Prozent. Im März wird die feste Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen erstmals unter die Marke von 8,00 Cent pro Kilowattstunde fallen.
Die Nichtigkeitsklage richtet sich gegen den Zuschlag der Wertschöpfungsstufen Vertrieb, Netz und innovatives Geschäft an Eon. Kläger sind zehn Stadtwerke und Energieversorger, unter anderem Naturstrom und Mainova.
In der Novelle werden zentrale Netzausbauvorhaben benannt und aktualisiert. Zudem gibt es eine Übergangsregelung für Speicheranlagen, die einen kurzfristigen Rechtsrahmen für die geplanten Netzbooster schaffen.
Bereits bis 2025 soll die installierte Photovoltaik-Leistung nach Willen des Stadtrats der österreichischen Hauptstadt auf 250 Megawatt verfünffacht werden. Die neue Regierung will dafür Genehmigungsverfahren für Photovoltaik-Anlagen vereinfachen und hat die Förderung auf drei Millionen Euro jährlich verdreifacht.
Junge Ingenieure für erneuerbare Energien und Elektromobilität können sich ihre Arbeitgeber aussuchen. Wenn sie sich wie Jan Dersen entscheiden ins Handwerk zu gehen, lockt sie die Herausforderung, viel Verantwortung und die Gewissheit, etwas zu bewirken. Die Installationsbetriebe können sich über den Zuwachs an Know-how freuen.
Die italienischen Behörden haben drei Photovoltaik-Projekte in einer weiteren Ausschreibung für erneuerbare Energien bezuschlagt, deren Volumen nicht voll ausgeschöpft wurde. Das niedrigste Gebot bei der Ausschreibung lag bei 6,819 Cent pro Kilowattstunde für ein 10-Megawatt-Solarpark. Alle Gebote lagen leicht unter dem Höchstpreis von 7,00 Cent pro Kilowattstunde. Der größte Teil der zugewiesenen Kapazität ging an Windkraftanlagen.
Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben die Entwicklung der Strom- und Gasmärkte im vergangenen Jahr analysiert und sehen angesichts der schwindenden Kapazitäten bei fossilen Kraftwerken eine sich verstärkende Tendenz zur Marktmacht von RWE. Deutlich erhöht hat sich 2019 die Abregelung von Erneuerbaren-Anlagen.
Auf der Konferenz „Zukünftige Stromnetze“ zeigt sich, was es noch alles braucht, damit die Energiewende in Deutschland Wirklichkeit wird. Mittlerweile ist für das Bundeswirtschaftsministerium nicht mehr nur der Netzausbau für den weiteren Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. nicht nur vom Netzausbau essentiell, sondern auch der Wasserstoff für das Gelingen der Energiewende.
Die spanischen Behörden haben insgesamt rund 3,03 Gigawatt erneuerbare Kapazitäten vergeben, darunter etwa 2,04 Gigawatt Photovoltaik und 998 Megawatt Wind. Der Durchschnittspreis für Photovoltaik lag bei 2,447 Cent je Kilowattstunde.
Wer 2021 in eine neue Photovoltaik-Dachanlage investiert, kann auch künftig mit einer guten Rendite rechnen: rund fünf Prozent pro Jahr. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Je höher der Anteil des selbst verbrauchten Stroms sei, desto höher sei der Gesamtgewinn.