Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Es gibt erst wenige schwimmende Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Doch nun haben Projektentwickler kleine Kieswerke an Baggerseen als ideale Betreiber kleiner Anlagen zum Eigenverbrauch und damit ein funktionierendes Geschäftsmodell ausgemacht. In diesem Podcast sprechen wir mit Boris Heller, der schon zwei derartige Anlagen ans Netz gebracht hat.
McKinsey und das Hydrogen Council haben in einer gemeinsamen Studie den Status Quo und die Perspektiven von Wasserstoff-Projekten analysiert. Demnach haben mehr als 30 Länder eine Wasserstoff-Roadmap veröffentlicht, und Projekte mit einem Volumen von über 80 Milliarden US-Dollar gelten bereits als ausgereift.
Der Anwaltssozietät zufolge ist das Volumen von Corporate Power Purchase Agreements im vergangenen Jahr auf 23.700 Megawatt gestiegen. Führend sind zurzeit die USA sowie Norwegen, Schweden und Finnland. Aber auch in anderen Ländern gilt die Entwicklung als vielversprechend.
Rund die Hälfte der Eigenheimbesitzer, die im vergangenen Jahr eine Photovoltaik-Anlage angeschafft haben, haben auch eine Solarbatterie gekauft. Insgesamt wurden 2020 in Deutschland rund 88.000 neue Heimspeicher installiert.
Die zertifizierten Photovoltaik-Module der „Vertex 660W+“-Serie erzielen eine Leistung von 675 Watt. Der Wirkungsgrad liegt bei 21,7 Prozent. Die zertifizierten Module gehören zu Trinas „Vertex 210“-Familie.
CDU-Politiker schlagen vor, neue Anlagen über zweckgebundene Green Bonds zu finanzieren. Der Bundesverband Erneuerbare Energien sieht darin eine Gefahr für die Bürger-Energiewende. Die Klima-Allianz Deutschland begrüßt hingegen das Konzept.
KIT, Bosch und Power Innovation Stromversorgungstechnik GmbH arbeiten in einem Forschungsprojekt an einer skalierbaren Gleichspannungs-Ladeinfrastruktur für den halb-öffentlichen und privaten Raum. Intelligentes Lademanagement, dezentrale erneuerbare Erzeuger und Batteriespeicher sollen Lastspitzen verhindern.
Nicht die Stromverbraucher, sondern Investoren sollen den weiteren Erneuerbaren-Ausbau finanzieren, schlagen der Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß und der ehemalige Sonnen-Geschäftsführer Philipp Schröder vor. Ihr Ziel ist es, Deutschland zum weltweit günstigsten Markt für sauberen Industriestrom zu machen.
Der US-amerikanische Automobilzulieferer und der deutsche Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriesystemen haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Zudem wurde den Akasol-Aktionären ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot über 120 Euro je Aktie angekündigt – die Gründer haben bereits unwiderrufliche Andienungsvereinbarungen unterzeichnet.
Die weltweite Nachfrage nach Silber für die Photovoltaik-Produktion wird in diesem Jahr voraussichtlich auf 105 Millionen Unzen ansteigen, während für die Gesamtnachfrage ein Achtjahreshoch erwartet wird. Die Preise für das Edelmetall könnten in diesem Jahr daher 30 US-Dollar pro Unze und damit den höchsten Stand seit sieben Jahren erreichen. Dem Silver Institute zufolge ist dieses Niveau jedoch noch weit davon entfernt, die Silberversorgung für die Solarindustrie problematisch zu machen.