Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Solarpower Europe und EIT Innoenergy haben mit Unterstützung der EU-Kommission die „European Solar Initiative“ gegründet. Die Initiative zielt auf eine starke Photovoltaik-Industrie in Europa über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – vom Rohmaterial bis zum Recycling.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit Trina Storage einen neuen globalen Geschäftsbereich für Energiespeicher gegründet. Ziel sind innovative Lösungen für die Kombination von Photovoltaik und Speicher, Netzdienstleistungen und weitere Anwendungen.
Mit dem Leitfaden wollen die Autoren Landwirten, Kommunen und Unternehmen praxisgerechte Informationen zur Agro-Photovoltaik geben. Zudem machen sie Vorschläge für eine Anpassung des rechtlichen Rahmens.
2020 sind wesentlich weniger förderfreie Photovoltaik-Projekte in Europa angekündigt worden. Der Kannibalisierungseffekt von Photovoltaik-Marktwerten und die Zahl von Stunden mit negativen Strompreisen hat deutlich zugenommen, wie die Berliner Analysten in ihrem aktuellen Marktbericht veröffentlichten. Allerdings sind diese Entwicklungen auf Effekte der Corona-Pandemie zurückzuführen, die Strommärkte haben sich bis zum 4. Quartal 2020 fast vollständig auf Vorkrisenniveau erholt.
Eine Photovoltaik-Anlage für Einfamilienhäuser senkt die strombezogenen CO2-Emissionen des Haushalts um 45 Prozent – mit Speicher sind es bis zu 85 Prozent. Ist eine Wärmepumpe installiert, sinken die Emissionen um 32 Prozent ohne und 71 Prozent mit Speicher.
Tracker und Trecker: An Stelle von ASI-Dünnschicht-Modulen werden in der Anlage künftig bifaziale Hocheffizienz-Module Strom erzeugen. Das spart Fläche, so dass zwischen den Modulreihen Landwirtschaft betrieben werden kann.
Für das laufende Jahr rechnen die Analysten mit einem Zubau zwischen 160 und 209 Gigawatt – nach 141 Gigawatt im Vorjahr. Die weltweiten Polysilizium- und Wafer-Kapazitäten sollen 2021 massiv ausgebaut werden.
Mit einem „Wattbewerb“ wollen Fridays for Future und andere Klimaschutz-Organisationen Kommunen animieren, den lokalen Photovoltaik-Ausbau voran zu treiben. Bislang wollen sich 40 Städte an der Aktion beteiligen.
Der Eigenverbrauch macht die Photovoltaik für Unternehmen sehr attraktiv – trotz niedriger Einspeisevergütung. Handels-, Gewerbe- und Industriebetriebe sparen pro selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom rund acht Cent ein.
Am Dienstag hat Ex-Sonnen- und heutiger Capinside-Geschäftsführer Philipp Schröder mit dem Hamburger CDU-Vorsitzenden Christoph Ploß einen Vorschlag für einen schnellen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft gemacht. Wir lassen uns von ihm die Details erläutern und warum er CDU-Mitglied geworden ist.