Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das vom Senat auf den Weg gebrachte Solargesetz sieht eine Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten sowie für den Bestand im Falle einer grundlegenden Dachsanierung vor. Jetzt muss noch das Abgeordnetenhaus zustimmen.
Damit würde den Analysten zufolge der deutsche Photovoltaik-Markt im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent wachsen. Darüber hinaus sei mit etwa 400 Megawatt Photovoltaik im Rahmen von förderfreien PPA-Projekten zu rechnen.
Die Bonner Behörde hat die beantragten Investitionsmaßnahmen „Element eins“ von Tennet und „Hybridge“ von Amprion abgelehnt, da es keine originäre Aufgabe der Netzbetreiber sei, einen Elektrolyseur zur Umwandlung von Strom in Wasserstoff zu betreiben. Die Allianz für fairen Wettbewerb im Wasserstoffmarkt begrüßt die Entscheidung.
Zehn Millionen Euro stellt das Bundesland für die Jahre 2021 und 2022 zur Verfügung. Damit sollen Batteriespeicher gefördert werden, die in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage installiert werden.
Photovoltaik-Dachanlagen waren auch im Januar für den Zubau in Deutschland entscheidend. Im März sinkt allerdings auch bei kleinen Anlagen unter 10 Kilowatt die Förderung unter 8 Cent pro Kilowattstunde.
Nach neuen Prognosen des Beratungsunternehmens könnte China in diesem Jahr einen starken Zubau großer Photovoltaik-Anlagen erleben, da es eine prall gefüllte Pipeline von nicht subventionierten Projekten gebe. Außerdem werde das Segment der dezentralen Erzeugung durch Anreize der nationalen und regionalen Regierungen angekurbelt.
Der Kölner Stromhändler und Betreiber von virtuellen Kraftwerken soll zu einer 100-prozentigen Tochter des Ölkonzerns werden und künftig als eigenständiges Unternehmen zu dessen Sparte „Renewables & Energy Solutions“ gehören. Shell will mit der Übernahme sein Wachstum im Stromsegment beschleunigen.
Der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft weist auf die steigenden bürokratischen und technischen Anforderungen an Betreiber privater Photovoltaik-Anlagen hin. Die neue Plattform soll alle wichtigen Informationen liefern.
Mit einem 500-Megawatt-Wasserstoffprojekt in Duisburg-Walsum wollen Thyssenkrupp und Steag die Stahlproduktion vor Ort dekarbonisieren. Der Strom für den grünen Wasserstoff soll aus erneuerbaren Quellen stammen, unter anderem aus Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Elektrolyse-Hallen.
In einer Online-Übersicht hat Speicherhersteller Tesvolt die verschiedenen Förderprogramme der Bundesländer zusammengestellt. Die Höhen der möglichen Zuschüsse sind sehr unterschiedlich. Und auch beim Kleingedruckten müssen Unternehmen genau hinsehen.