Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Forscher der KU Leuven haben Module für Dachanlagen entwickelt, die sowohl Sonnenenergie als auch Wasser aus der Luft einfangen. Wie herkömmliche Photovoltaik-Module sind auch die Wasserstoffmodule miteinander verbunden, allerdings über Gasrohre statt Stromkabel. Die Forscher bereiten sich nun darauf vor, die Technologie über ein Spin-off in die Massenproduktion zu bringen.
Das österreichische Bundesland hat die jährliche fällige Abgabe für Photovoltaik- und Windenergieanlagen erst 2021 eingeführt. Aktuellen Plänen zufolge soll sie künftig 6500 Euro pro Hektar Photovoltaik und 17.600 Euro pro Megawatt Windkraft betragen. Auch für bestehende Anlagen soll die Abgabe angehoben werden.
Solarstrom ins eigene Elektroauto zu laden, ist leichter gesagt als getan. Damit nicht nur zufällig Sonnenstrom ins Fahrzeug gelangt, sollten das technische Set-up und die benötigte Ladeleistung zusammenpassen. Wie das aussehen könnte, diskutieren wir in diesem Podcast.
Im Oktober lag der Marktwert für Solarstrom bei nur noch 12,9 Cent pro Kilowattstunde. Nur im Februar war er in diesem Jahr noch niedriger.
Die Übergewinne sollen unterschiedlich für verschiedene Bestandsanlagen abgeschöpft werden, je nachdem ob sie einen anlagenspezifischen Vermarktungsvertrag haben oder nicht. Bei Photovoltaik und Windkraft sollen 30 Euro pro Megawattstunde plus 4 Prozent des Monats-Basepreises als Sicherheitszuschlag bei der Abschöpfung am Spotmarkt eingeräumt werden. Der BEE forderte die Bundesregierung auf, eine steuerliche Lösung zu prüfen.
Die Photovoltaik-Branche hofft, mit der Einführung von anerkannten Ausbildungen den Fachkräftebedarf in der Schweiz langfristig decken und die Professionalisierung weiter vorantreiben zu können. Die neuen Lehrberufe für Solarmontage und -installation sollen ab dem Schuljahr 2024/25 starten.
Die dena-Analyse zeigt auch, dass mehr als 70 Prozent aller 2021 neu installierten Heizungen mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Gut vier von fünf der neu installierten Wärmepumpen nutzen die Luft als Wärmequelle.
Eine Umfrage des BSW-Solar zeigt, dass drei Viertel der Unternehmen ihre Investitionsstrategien anpassen wollen, wenn die Bundesregierung wie geplant Erlöse aus Erneuerbare-Anlagen abschöpft. Das betrifft vor allem den Bau förderfreier Solarparks.
Das Konzept der EU-Kommission zielt darauf, die Zeit zu überbrücken, bis die überarbeitete Erneuerbare-Energien-Richtlinie RED IV verabschiedet und in nationales Recht übersetzt ist. Bei der Photovoltaik will die Kommission unter anderem die Bedingungen für Anlagen bis 50 Kilowatt verbessern.
In der Anhörung im Bundestag wies der Verband darauf hin, dass die geplanten Steuererleichterungen auch für Photovoltaik-Anlagen, die gemietet oder geleast sind, gelten sollten. Zudem sollten sie neben Photovoltaik-Anlagen auch für Solarthermieanlagen greifen.