Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Behörde hat ihren ersten Regelungsvorschlag zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen in das Stromnetz in mehreren Punkten angepasst. Unter anderem soll die garantierte Mindestbezugsleistung angehoben werden.
Das Pilotprojekt läuft in der Uckermark, wo verschiedene Erneuerbare-Anlagen mit zusammen über 500 Megawatt Leistung an ein 50Hertz-Umspannwerk angeschlossen sind. Den Unternehmen zufolge können Photovoltaik und Windenergie auch nachts beziehungsweise bei Windstille Blindleistung liefern.
Maxeon Solar Technologies hat vor dem Landgericht Düsseldorf Klage gegen Tongwei Solar eingereicht. Maxeon sieht eine Verletzung seines europäischen Patents für geschindelte Photovoltaik-Module.
Die Anlage soll in der Lausitz entstehen. Die Leag will an ihren Kraftwerks-Standorten Batteriespeicher mit einer Kapazität von zwei bis drei Gigawattstunden aufbauen.
Das Bündel enthält Aiko-Module mit einem Wirkungsgrad von 23,8 Prozent; zudem Wechselrichter, Montagesystem, Speicher, Energiemanagement-Software und künftig auch eine Wallbox. Für die Module ist Aiko mit dem Intersolar Award 2023 ausgezeichnet worden.
Auch in der Photovoltaik-Branche sind die meisten Unternehmen traditionell organisiert. Es gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter, vielleicht sogar Vize-Präsidenten und eine oberste Chefin oder einen obersten Chef. Ein namhafter Batteriespeicher-Hersteller hat sich auf den Weg gemacht, das zu ändern.
Der Lithium-Ionen-Speicher ergänzt einen 150-Megawatt-Solarpark, den RWE derzeit baut. Das Batteriesystem hat eine Kapazität von 548 Megawattstunden.
Die Novelle soll nun doch noch vor der Sommerpause den Bundestag passieren, inhaltlich allerdings deutlich anders aussehen als der ursprüngliche Entwurf. Die Reaktionen auf die von den Regierungsfraktionen vereinbarten „Leitplanken“ sind gemischt.
Der Projektierer will über einen Zeitraum von fünf Jahren 1,25 Gigawatt Hochleistungs-Solarmodule aus Meyer Burgers Fabrik in Arizona beziehen. Das gemeinsame Engagement soll in den USA die heimische Produktion vorantreiben, lokale Arbeitsplätze schaffen und eine nachhaltige Solarindustrie fördern. Das schweizerische Photovoltaik-Unternehmen verweist dabei explizit auf die Verabschiedung des Inflation Reduction Act.
Dem Unternehmen zufolge handelt es sich dabei um das größte Floating-Photovoltaik-Projekt Deutschlands. Auftraggeber für die Anlage auf dem Bergbaufolgesee sind Leag und EP New Energies.