Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Neue Zahlen, die Rystad Energy pv magazine zur Verfügung stellte, zeigen, dass sich die Menge an unverkauften Modulen in europäischen Lagern zwischen Mitte Juli und Ende August mehr als verdoppelt hat und bis Ende des Jahres tatsächlich 100 Gigawatt erreichen könnte. Analyst Marius Mordal Bakke erklärte, dass Perc-Module, die im März von einem europäischen Händler für 23 US-Dollarcent pro Watt gekauft und gelagert wurden, heute mit einem durchschnittlichen Spotmarktpreis von 16 US-Dollarcent pro Watt konfrontiert sind, der im nächsten Monat sehr wahrscheinlich bei 15 US-Dollarcent pro Watt liegen wird.
Im letzten Call des Jahres werden nochmal 55 Millionen Euro an Solarförderung vergeben. PV Austria gibt Tipps, was Unternehmen und Privathaushalte dabei beachten sollten. Der Bundesverband fordert zudem Klarheit über die Förderbedingungen im nächsten Jahr.
In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Vorstandsmitglieder von Solarpower Europe drei Maßnahmen zum Schutz der europäischen Solarindustrie. Zölle und Handelshemmnisse stellen aber keine Lösung dar.
Der Hersteller von Vanadium-Redox-Flow-Batteriespeichern hat einen bewegten Sommer hinter sich. Nachdem er ein Batteriespeicher für Gewerbe und Industrie vorgestellt, neue Gelder eingeworben und den Aufbau einer halbautomatisierten Produktion angekündigt hat, hat er jetzt den Vizepräsidenten für Produktion und Logistik von Sonnen abgeworben und erweitert sein Management. Mittelfristig will Voltstorage auch Speicher anbieten, die in Kombination mit Wind- und Photovoltaik-Anlagen Grundlast ermöglichen.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte am Freitag zu einem Solargipfel nach Berlin eingeladen, um die aktuellen Herausforderungen zu beraten. Daran nahmen neben den Bundesländern mit bedeutenden Produktionsstandorten der Photovoltaik-Industrie auch Branchenvertreter und Unternehmen teil.
Die Photovoltaik steuerte den Zahlen zufolge in diesem Jahr bereits knapp 56 Milliarden Kilowattstunden bei. Der Anteil der erneuerbaren Energien hat demnach zwischen März und September 2023 jeden Monat konstant bei rund 50 Prozent oder mehr gelegen.
32 Gebote für Photovoltaik-Speicher-Kombikraftwerke mit einer Zuschlagsmenge von 408 Megawatt erhielten bei der jüngsten Innovationsausschreibung einen Zuschlag. Der Bundesnetzagentur zufolge lag der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert bei 8,33 Cent pro Kilowattstunde.
Modulpreise purzeln gerade in Keller und sorgen für Unmut bei den europäischen Herstellern. Auch Großhändler sind davon betroffen, ziehen daraus aber eine andere Schlussfolgerung. Bezüglich der vollen Lager scheint sich eine Besserung abzuzeichnen.
Mit zwei neuen Produktionslinien sollen in Augsburg künftig 5000 Hybridwechselrichter pro Monat produziert werden. 2024 sollen zwei weitere Linien folgen.
Der Energiedienstleister aus Hannover sichert sich so den Zugang zu hocheffizienten Photovoltaik-Modulen für bis zu 12.000 Dachanlagen auf Einfamilienhäusern. Die Module gelten als ästhetisch attraktiv und leistungsstark.