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Agora Energiewende: 12 Punkte für moderne Netze und 65 Prozent Erneuerbare bis 2030

Der Berliner Think-Tank hat ein Programm vorgestellt, wie die Netze kostengünstig modernisiert werden können, um 65 Prozent Erneuerbare bis 2030 aufzunehmen. Allerdings muss auch der jährliche Zubau der Erneuerbaren höher ausfallen als bislang. Bei der Photovoltaik sind jährlich fünf Gigawatt neu installierte Leistung notwendig, damit das Ziel bis 2030 noch erreicht werden kann.

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ComMetering: Von der Zwangsbeglückung zu digitalen Geschäftsmodellen der PV-Betreiber

pv magazine top business model: ComMetering will Photovoltaik-Anlagenbetreibern helfen, den Smart-Meter-Rollout zu meistern. Dafür organisiert das Start-up aus Kirchdorf den Messstellenbetrieb und will den Photovoltaik-Betreibern so einen Weg in die digitalen Geschäftsmodelle der neuen Energiewelt eröffnen.

Tübingen soll überall werden

Tübingen führt Solarpflicht ein – Tübingen will mit seinen neuen Vorschriften, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am Erreichen der Klimaschutzziele beteiligen. Nicht dutzendemal, sondern hundertemal wurde ich in den letzten Jahrzehnten gefragt: „Warum werden bei Neubauten Solaranlagen nicht vorgeschrieben?“ Ja warum wohl? Ein grüner Bürgermeister in Kassel hat es mal mit einer solchen […]

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Solytic kündigt weitere Investitionen in sein Monitoringsystem an

Intelligentes Monitoring ist ein Weg, um Kosten für den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen zu senken. Als Reaktion auf die Resonanz für seine Lösung auf der Smarter E kündigte Solytic an, die automatisierten Analysefunktionen weiter verbessern zu wollen. Die Markteinführung des neuen Produkts ist für 2019 geplant.

Verbraucherzentrale NRW stellt Wirtschaftlichkeit der neuen MEP Solar-Angebote in Frage

Im März mahnte die Verbraucherzentrale NRW einige Geschäftsbedingungen der Photovoltaik-Pachtverträge von MEP ab. Nun kündigte das Münchner Unternehmen an, die Photovoltaik-Anlagen zum Verkauf und auch mit Speicher anbieten zu wollen. Die Verbraucherschützer mahnen zur Vorsicht vor diesen neuen Angeboten von MEP und halten sie für wirtschaftlich fraglich und teuer.

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Boris Palmer zur neuen Photovoltaik-Pflicht in Tübingen

Interview: Die Stadt will nur dann zum Bau einer Solaranlage verpflichten, wenn es sich für Bauherren oder Mieter wirtschaftlich rechnet. Nach Ansicht des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen) ist das in den meisten Fällen so, gerade wenn der Solarstrom vom Dach selbst verbraucht wird. Dadurch, dass die Pflicht für Neubauten zur Photovoltaik-Nutzung in Grundstückskaufverträgen und städtebaulichen Verträgen festgeschrieben wird, erwartet Palmer, dass sie nicht wie in Marburg vor acht Jahren geschehen, vor Gericht scheitern wird.

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Naturstrom bietet Photovoltaik-Anlagenpacht für gewerblichen Eigenverbrauch an

Mit der Möglichkeit zur Pacht, will auch Naturstrom nun Mittelständlern die Möglichkeit geben, eigenen Solarstrom zu verbrauchen. Dort sieht das Düsseldorfer Unternehmen großes Potenzial, da sich solche kleinen und mittleren Firmen oftmals nicht selbst um die Entwicklung eines Photovoltaik-Projekts kümmern wollen und können.

Tübingen führt Photovoltaik-Pflicht ein

Als erste Kommune schreibt die Universitätsstadt vor, dass alle neuen Bauvorhaben mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet werden sollen. Die Stadt selbst geht beim Tübinger Güterbahnhof mit gutem Beispiel voran und hat die Pflicht erfolgreich getestet.

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Erste HPC-Ladesäulen in Deutschland in Betrieb – 100 weitere Standorte europaweit in Planung

In fünf Minuten die Elektroautos für 150 Kilometer Reichweite auftanken. Insgesamt 400 Standorte sollen europaweit mit diesen Ultra-Schnellladesäulen ausgestattet werden. Die ersten sind in Deutschland schon in Betrieb.

Der China-Effekt: Sinkende Auslastungen der Photovoltaik-Kapazitäten, ernstzunehmendes Überangebot und künftige Strategien

Analyse: Die unabhängige Energieanalystin Corrine Lin befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten politischen Entscheidung zur Photovoltaik-Politik in China. Sie betrachtet dabei die sinkenden Auslastungsraten bei den Photovoltaik-Herstellern und das weitreichende Überangebot sowie Aufrüstungen von Produktionsanlagen. Sie erwartet, dass sich die Solarindustrie 2019 wieder erholen wird.

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