RWE will bis 2030 eine Elektrolyseleistung bis zu einem Gigawatt aufbauen, OGE 1.500 Kilometer Wasserstoff-Leitungen schaffen. Der Investitionsbedarf liegt bei rund 3,5 Milliarden Euro.
Die Erneuerbaren-Tochter Baywa re trägt mehr als die Hälfte zum Gewinn bei. Der Krieg in der Ukraine hat nach heutigem Stand kaum Auswirkungen auf das Geschäft, so der Konzern.
Der neue Speicher des polnischen Batterieherstellers Green Cell hat eine Kapazität von fünf Kilowattstunden. Das Produkt arbeitet mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen.
Nach Angaben der Internationalen Energieagentur IEA nahm der energiebedingte CO2-Ausstoß 2021 um sechs Prozent zu – obwohl die Stromerzeugung aus Photovoltaik und Windenergie stark wuchs. Das Plus bei den Emissionen geht vor allem auf das Konto der Kohle.
Die Zukunft des Solar-Großprojekts CIGSfab in China ist weiter ungewiss. Die Sonderabschreibung beläuft sich auf 21,6 Millionen Euro. Für 2021 verbucht Manz einen Verlust vor Zinsen und Steuern.
Das Brandschutzkonzept soll die Abstimmung mit Sachversicheren und Feuerwehren erleichtern. Der Speicher ist mit einer Kapazität von 123 Kilowattstunden bis zu einer Megawattstunde erhältlich.
Mit dem Modell erhalten die Anlagenbetreiber für ihren Strom einen Festpreis. Trianel platziert die Energie am Terminmarkt. Das Unternehmen hat für die Mini-PPAs vor allem die Betreiber ausgeförderter Anlagen im Visier.
Neben dem saudischen Energieerzeuger ACWA Power ist unter anderem auch ein chinesischer Konzern am Projekt beteiligt. Die Anlage soll Ende 2024 in Betrieb gehen.
IBC Solar Energy errichtet die Anlagen im Auftrag des Investors MET. Für das Unternehmen hat die Tochter von IBC Solar bereits einen 43-Megawatt-Solarpark in Ungarn errichtet. Die Anlagen sollen im Herbst in Betrieb gehen.
Die Fahrschule Cordsen nimmt zwei Brennstoffzellenautos in Betrieb. Die Brennstoffzellen werden von grünem Wasserstoff aus dem „eFarm“-Projekt gespeist.