Der deutsche Photovoltaik-Hersteller liefert Wechselrichter für Solarprojekte mit 15 Megawatt in die Türkei. Kostal arbeitet dafür mit CW Energji zusammen.
Die Analysten von Roth Capital Partner und Bloomberg New Energy Finance erwarten für das zweite Halbjahr und 2017 eine deutlich schwächere Nachfrage gerade auf den größten Photovoltaik-Märkten weltweit. Angesichts des rasanten Ausbaus der Kapazitäten, vor allem der chinesischen Photovoltaik-Hersteller, droht ein Preisverfall, den es zuletzt 2011/2012 gab. In der Folge könnte es erneut zu einer erheblichen Marktbereinigung kommen.
Das Ministerium in Berlin hat nun einen Diskussionsprozess gestartet, um die Weichen für die Energiewende mitsamt Sektorenkopplung in den kommenden Jahren zu stellen. Grundlage sind zwölf langfristige Trends für den Stromsektor, die die Politik mittels verschiedener Studien identifiziert hat. Erfreulich, dass das Wirtschaftsministerium in seinem Impulspapier Photovoltaik und Windkraft sehr großes Potenzial bescheinigt.
Die Energiespeicherdichte soll sich durch den Einsatz des porösen Kohlenstoffpulvers „Porocarb“ um 20 Prozent verbessern. Es eignet sich damit nach Ansicht des Herstellers Heraeus als Katalysator für die Verbesserung von Batteriekapazität und -leistung.
Zum Jahresende läuft die Brennelementesteuer für die AKW-Betreiber aus. Wenn sie nicht verlängert wird, drohen dem Bundeshaushalt bis 2022 Steuerausfälle von bis zu 5,8 Milliarden Euro, wie eine Kurzanalyse des FÖS im Auftrag des Ökostromanbieters zeigt. Für die AKW-Betreiber winken zudem noch Zusatzgewinne in Milliardenhöhe, die auch der BUND massiv kritisiert.
Die Konferenz wird im kommenden Jahr wieder als eigene Veranstaltung im September abgehalten. In diesem Jahr fanden Intersolar Europe und EU PVSEC erstmals zeitgleich in München statt, doch nun will die EU PVSEC zurück zu ihren Wurzeln.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller schloss einen umfassenden Abnahmevertrag mit dem US-Unternehmen Consolidated Edison Development. Die Lieferung der Hocheffizienz-Solarmodule mit 560 Megawatt soll nach der Vereinbarung bis August 2017 erfolgen.
Die Aktionäre des Münchner Betreibers von Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen haben das Umtauschangebot des Konkurrenten mehrheitlich angenommen. Eine weitere Tauschmöglichkeit soll es ab dem 22. September geben.
Die Investitionssumme für verschiedene netzferne Solar-Diesel- oder Windkraft-Diesel-Projekte soll zwischen 1,0 und 3,5 Millionen Euro je Standort liegen. THEnergy wird eine entsprechende Projektpipeline für einen deutschen Investor aufbauen.
Es handelt sich um einen Photovoltaik-Wechselrichter der dritten Generation mit 50 Kilowatt Leistung. Im zweiten Quartal 2017 soll er nach Angaben von SMA verfügbar sein.