Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
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Eine Analyse der europäischen Großhandelsenergiepreise zwischen 2024 und 2025 zeigt, dass der allgemeine Abwärtstrend der letzten Jahre einer gemischteren und volatileren Entwicklung gewichen ist, da wetterbedingte Faktoren und geopolitische Entwicklungen zu entscheidenden Markttreibern geworden sind. Diese Verschiebung zeigte sich deutlich zu Beginn des Jahres 2025, als ein ungewöhnlich windstiller Winter in Mittel- und Westeuropa die […]
476 geprüfte Photovoltaik-Anlagen zeigen: Die handwerkliche Qualität ist überwiegend hoch – dennoch bestehen in Planung und Ausführung weiterhin erhebliche Mängel.
Genau dieser Frage drängt sich auf, wenn man dieser Tage einen Blick in die sozialen Medien wirft: Denn kaum haben wir mal drei Tage am Stück eine Temperatur von unter minus fünf Grad, genauer gesagt das, was wir früher mal „Winter“ genannt haben, schon wachen sie auf: Die Schwurbler und Realitätsverdreher! Denn, so sinngemäß: An […]
Im Dezember 2025 sind die durchschnittlichen Preise am Stromterminmarkt der EEX gegenüber dem Vormonat November gesunken. Während die Preise für die nächsten vier Lieferjahre zurückgingen, verzeichneten spätere Handelsjahre im betrachteten zehnjährigen Zeitraum einen leichten Anstieg. Insgesamt hat sich das durchschnittliche Terminpreisniveau dadurch leicht reduziert, insbesondere für kurz- bis mittelfristige PPAs, die sich auf die liquideren […]
Ein EWI-Gutachten lenkte bereits 2012 die Bundesregierung. Heute liegen korrekte Ausbauzahlen vor – dennoch setzt die Ministerin die damalige Bremsrhetorik fort, statt konsequent auf eine beschleunigte Energiewende zu setzen. Eine Analyse dieses anhaltenden Widerspruchs von Hans-Josef Fell.
Der frei zugängliche BESS-Co-Location-Index stellt auf Tagesbasis dar, welchen Mehrwert der gemeinsame Betrieb von Photovoltaik und Batteriespeicher an einem Standort bietet. Das soll Investoren und Projektentwicklern eine Grundlage für die Bewertung hybrider Projekte geben. Die aktuelle Indexversion zeigt, dass BESS-Co-Location klar messbare Mehrerlöse gegenüber reinen Photovoltaik-Anlagen liefert.
Insgesamt 150 Wohnungen sollen jeweils zwei Photovoltaik-Module bekommen. Das kommunale Wohnungsunternehmen setzt das Vorhaben im Zuge einer laufenden Sanierung um.
Die Bundesregierung will den Bau und Betrieb neuer Gaskraftwerke mit staatlicher Beihilfe fördern. Das schafft fossile Abhängigkeiten und verzerrt den Wettbewerb, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe. Sie fordert eine technologieoffene Förderung, die auch Speichern und Lastverschiebung zugutekommt.
Grund für den Rückgang sind die geringeren Erträge der Windenergie und der Wasserkraft. Die Photovoltaik-Erzeugung legte dagegen um fast 14 Prozent zu. Der Anteil von Erdgas und Kohle im Strommix ist leicht gestiegen.
Ein Photovoltaik-Installationsbetrieb ist von einem Gericht in Victoria zu einer Geldstrafe von 9000 Australischen Dollar verurteilt worden. Es bekannte sich schuldig, bei fünf Immobilien unsichere Batteriespeichersysteme installiert zu haben, was unter anderem einen kleineren Hausbrand verursachte.
Engie ist seit 2021 für Google als Energie-Dienstleister tätig. Jetzt haben die Konzerne ihre Kooperation verlängert. Engie setzt bei der Dekarbonisierung der deutschen Google-Standorte unter anderem auf zusätzliche PPA und Speicher.
Bis 2050 könnten Natrium-Ionen-Batterien bei schnellen Lernraten Speichergestehungskosten (LCOS) von 11 bis 14 Euro pro Megawattstunde bieten – günstiger als Lithium-Ionen-Batterien mit 16 bis 22 Euro pro Megawattstunde – und gleichzeitig ein höheres Energie-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Zyklenfestigkeit aufweisen, wie eine neue Studie der Technische Universität Lappeenranta zeigt.
Die Schweizer Forscher haben ein neues Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien entwickelt. Sie haben zwei Ansätze kombiniert, um die Elektrolyten zu verdichten und die Grenzflächen zum Lithium zu stabilisieren.
Der Batteriehersteller kann sich Hoffnung auf 46,11 Millionen Euro an Förderung aus dem „STARK“-Programm machen. Damit könnte die Batteriefertigung mit 120 Megawattstunden Jahreskapazität für die neuartige Technologie nun entstehen.
Der 30 Megawatt/78 Megawattstunden-Batteriespeicher in Arneburg ist Neoens erste Anlage in Deutschland. Das Projekt befindet sich im Bau und soll noch in diesem Jahr in Betrieb gehen.
Die Aktualisierung zeigt, dass die Netzbetreiber rund 18,5 Milliarden Euro an Vergütung an EEG-Anlagenbetreiber gezahlt haben. Aus dem Bundeshaushalt kamen knapp 16,5 Milliarden Euro, um das Konto ausgeglichen zu halten.
Der Schweizer Verband liefert einen kompakten Überblick, welche neuen Regelungen und Verordnungen ab diesem Jahr für Photovoltaik-Anlagen greifen. Sie reichen vom neuen Winterstrombonus über die Rückliefervergütung bis hin zu neuen Flexibilitätsmechanismen.
China wird ab dem 1. April 2026 die Mehrwertsteuervergünstigungen für Photovoltaik-Produkte abschaffen und gleichzeitig die Vergünstigungen für Batterien vor einer vollständigen Abschaffung kürzen. Damit steigen die Exportkosten für Hersteller und Lieferungen werden möglicherweise auf Anfang 2026 vorgezogen.
Die Vorschläge zielen darauf ab, Bürokratie radikal abzubauen und die Kosten zu senken. Warum vor diesem Hintergrund ein Ersetzen der Ausschreibungen durch eine Festvergütung besonders sinnvoll ist, erklärt der Präsident der Energy Watch Group (EWG), Hans-Josef Fell, im Interview mit pv magazine.
Die aktualisierten Arbeitsausgaben von EEG sowie Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und Messstellenbetriebsgesetz beinhalten die seit Dezember geltenden Neuregelungen, darunter auch relevante Änderungen für Photovoltaik, Smart Meter und Batteriespeicher.
Mit den Herkunftsnachweisen auf Stundenbasis soll die Verknüpfung von Erneuerbaren-Erzeugung und dem Stromverbrauch von Unternehmen noch besser nachgewiesen werden. Bislang gab es dazu nur Tests in Pilotprojekten.
Mit dem eingesammelten Kapital will der Konzern einen Teil des erwarteten Finanzierungsbedarfs von bis zu fünf Milliarden Euro in diesem Jahr absichern.
Photovoltaik-Hersteller sehen sich einem steigenden Kostendruck ausgesetzt, da Silberpaste mittlerweile bis zu 30 Prozent der gesamten Produktionskosten für Solarzellen ausmacht. OPIS-Analyst Hanwei Wu erklärt, dass Modulhersteller derzeit nur begrenzt in der Lage sind, die Endpreise für Solarmodule anzuheben, was die Bemühungen zur Reduzierung des Silberverbrauchs bei allen gängigen Solarzellentechnologien beschleunigt.
Eine neue Perspektiv-Studie aus der Forschung skizziert die Zukunft der globalen Photovoltaik-Lieferkette. Sie zeigt auf, wie sich Modulpreise, Leistung und Lebensdauer in den nächsten 25 Jahren entwickeln könnten. Die Studie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit führender Solarforschungsinstitute weltweit. Einer der Autoren der Studie, der Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE), erklärte gegenüber pv magazine, der Wirkungsgrad von Solarmodulen und -zellen könne bis zur Mitte des Jahrhunderts 35 Prozent übersteigen, während die Modulpreise voraussichtlich um die Hälfte sinken werden.
Die Zahl der Jobs rund um Photovoltaik, Windkraft und Co. sind 2024 nur noch um 2,3 Prozent auf 16,6 Millionen gestiegen. Mit 7,3 Millionen entfallen die meisten Arbeitsplätze weltweit auf die Photovoltaik und schätzungsweise 7,3 Millionen aller Jobs befinden sich in China, wie der neue Report von Irena und ILO zeigt.
Aus unserem Magazin: Wer Solarwechselrichter hackt, kann einen europaweiten Stromausfall erzeugen. Dieses Szenario wird gerade vielfach diskutiert. Welche Wege es gibt, so einen Angriff durchzuführen, und warum ein Internetverbot für Wechselrichter oder nur noch europäische Hersteller zuzulassen auch keinen vollständigen Schutz bietet, und welche preiswerten Lösungen helfen können. Wir diskutieren die Rolle von Smart Meter Gateways, Steuerboxen, Cloud-Anbindungen und mehr.
Retrospektive 2025: Volker Schöller von Schoenergie setzt sich dafür ein, dass die vielen Großspeicher, die vermutlich bald gebaut werden, netzbildend sind. Dafür baut er am Umspannwerk in Föhren ein Demonstrationsprojekt mit Komponenten von SMA, die sich schon in Großbritannien bewähren. Ein Standard für die Zukunft?
Der Konstanzer Anlagenbauer RCT Hydrogen will ab 2026 Elektrolyseure in Deutschland produzieren. Geplant sind erste Anlagen im Megawattmaßstab, eine Jahreskapazität von bis zu 250 Megawatt sowie ein „Hydrogen-as-a-Service“-Modell für industrielle Anwendungen.
Aus unserem Magazin: In Berlin hat eine Wohnungseigentümergemeinschaft ihre Photovoltaik-Anlage auf gemeinschaftliche Gebäudeversorgung mit einem virtuellen Summenzählermodell umgestellt. Das Projekt zeigt, wie sich komplexe Abrechnungen softwarebasiert lösen lassen und welche Hürden Netzbetreiber und Betreiber überwinden mussten.
Retrospektive 2025: Auf dem PV-Symposium in Bad Staffelstein verlieh die Adolf-Goetzberger-Stiftung den Preis an Heribert Schmidt vom Fraunhofer ISE. Er hat die Heric-Topologie für einphasige Wechselrichter entwickelt, die Blindleistung vermeidet und so Verluste halbiert. Der Namenspatron des Preises ist einer großen Solarpioniere in Deutschland, Gründer und erster Direktor des Fraunhofer ISE. Der Preis wird von nun an jährlich an Persönlichkeiten vergeben, die mit ihren Ideen die Solarenergie voranbringen
Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen regionalen Handwerksbetrieben einen schnellen und vollständigen Zugang zu intelligenten Messsystemen zu ermöglichen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit großen Marktakteuren mithalten zu können.
Der jüngste Bericht von Aurora Energy Research besagt, dass Europa bis zum Ende des Jahrzehnts Investitionen in Höhe von 600 Milliarden Euro für den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. benötigt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Summe auf 1,5 Billionen Euro ansteigen.
Die ersten Abschätzungen der Behörde liegen etwa ein Gigawatt unter den Werten, die der Bundesverband Solarwirtschaft an neu installierter Photovoltaik-Leistung erwartet. Knapp 21 Gigawatt an Erneuerbaren sind der Bundesnetzagentur zufolge im vergangenen Jahr hinzugekommen.
Mehr als 2,22 Millionen kleine, mittlere und große Batteriespeicher sind mittlerweile in Deutschland installiert. Im vergangenen Jahr kamen etwa 526.000 neue Speicher mit einer Gesamtleistung von knapp 3,7 Gigawatt und einer Kapazität von 7,255 Gigawattstunden hinzu. Die installierte Speicherkapazität wuchs damit auf 25,5 Gigawattstunden bis Ende 2025, wie die Zahlen des Marktstammdatenregisters zeigen.
Der in Polen ansässige Modulhersteller hat mit „Photonwall“ eine gebäudeintegrierte Lösung für hinterlüftete Fassaden entwickelt. Außerdem bietet er mit „Photonroof“ eine Lösung aus keramischen Photovoltaik-Dachziegeln an. Beide BIPV-Produkte sind in Farben und Ausführungen erhältlich, die sich harmonisch in die Ästhetik moderner und historischer Gebäude einfügen.