Sonnen reagiert auf das veränderte Marktumfeld, in dem größere Heimspeicher durch gestiegene Energiepreise und neue regulatorische Vorschriften wirtschaftlicher geworden sind. Das Unternehmen kündigte bis Ende Juni befristete Preisnachlässe an. So sollen die Kunden, die eine „sonnenBatterie 10 hybrid“ mit einer Kapazität von 22 Kilowattstunden kaufen, diese zum Preis eines 11-Kilowattstunden-Speichers erhalten. Ebenfalls günstiger wird das Modell mit 27,5 Kilowattstunden, für das die Kunden den Preis für ein Modell mit 16,5 Kilowattstunden Kapazität zahlen. Auch für die AC-gekoppelten Heimspeicher „sonnenBatterie 10“ will Sonnen ab einer Größe von 11 Kilowattstunden einen Preisnachlass von netto 1200 Euro gewähren, wie es am Mittwoch mitteilte.
Größere und intelligente Speicher helfen Privathaushalten, sich gegen Preisschwankungen abzusichern und ihren Eigenverbrauch deutlich zu steigern, so Sonnen weiter. Zudem könnten sie genutzt werden, wenn überschüssiger Strom am Markt verfügbar und die Strompreise niedrig sind. „Es geht heute um den richtigen Zeitpunkt: Wann soll Energie ins Stromnetz und wann nicht. Wann lade ich günstigen Strom vom Energiemarkt und wann kann ich sogar welchen verkaufen? Für all das sind intelligente Speicher das perfekte Instrument“, sagt Andreas Plenk, Chief Revenue Officer (CRO) von Sonnen. Je größer der Speicher sei, umso stärker könnten Kunden von diesem Effekt profitieren. Sonnen verfügt über ein virtuelles Kraftwerk, dass genutzt wird, um Arbitrage-Erlöse für die Kunden zu erzielen.
Ende vergangenen Jahres hatte das Unternehmen eine Aktion gestartet, in dem es Kunden eine Art Abwrackprämie zahlte, wenn sie ihre alten Heimspeicher gegen ein neues System von Sonnen tauschen wollten. Sonnen gab dafür eine Gutschrift von bis zu 2800 Euro für die Abgabe des alten Speichers und dem Kauf einer „sonnenbatterie“ mit mindestens 5,5 Kilowattstunden Kapazität.
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Lächerlicher Artikel. Warum werden keine Gesamtpreise genannt?
Der Text ist reines Marketing-blabla.
Sonnen war schon immer ein Geldgrab.
Vermutlich tun sie das nicht, weil die Speicher so begehrt sind und ihnen aus den Händen gerissen werden…
Sonnen hat das gleiche Problem wie alle deutschen / europäischen Hersteller, sie verkaufen überteuertes Zeug von fragwürdiger Qualität. Bin als Solarteur tätig und kann von den deutschen / europäischen Herstellern nur abraten. Der Betrieb funktioniert selten zuverlässig und reibungsfrei. Die Inbetriebnahmen sind unnötig kompliziert und langwierig, bei Problemen bekommt man kaum Hilfestellung, der Support ist unterirdisch mies, dazu noch abartig arrogant und überheblich (angeblich ist das Produkt perfekt und der Installateur zu dumm, leider ist das Gegenteil der Fall) . Das gilt nicht nur für Sonnen, sonder auch für Fenecon, RCT, M-Tec, Fronius, etc., haben sie alle und ständig Theater damit 👎🏻 Tatsächlich bekommt man bei den asiatischen Herstellern deutlich bessere Produkte, dort passt Preis, Leistung und Qualität. Die Inbetriebnahme geht zügig und einfach, bei Problemen bekommt man immer Support (wenn auch nicht immer telefonisch, aber per Mail klappt immer und auch ziemlich schnell), es wird stets höflich und auch bei Nachfragen kompetent geholfen. Tatsächlich lassen sich die meisten Probleme bei den asiatischen Produkten per Softwareupdate beheben. Also ich favorisiere mittlerweile die asiatischen Fabrikate, da deutlich zuverlässiger.
Kann die Erfahrungen von @Sonnenstrahl nur bestätigen.
Fasse mich ganz kurz. Lächerlicher Artikel von Sonnenstrahl.
Habe seid 4 Jahren ein Komplettsystem von Sonnen und bin 100% tig
zufrieden.
Ich kann Sonnenstrahl nur zustimmen
Die Sonnenbatterie ist ein überteuereter Mist.
Technik Aufbau und Inbetriebnahme von vorgestern.
Schaut man sich die Asiaten an braucht man sich keine Fragen zur Innovation zu stellen.
Die meisten großen Asiaten haben inzwischen erkannt das ein guter Aftersail Service
weit mehr bringt als großspurige Marketingaktionen.
Ich wundere mich nur was beim PV Magazin los ist, da immer mehr Berichte mit fragwürdigen Projekten oder Marketingaktionen hervorgehoben werden
Hallo Zusammen,
asiatische Hersteller bzw. Produkte sind nur PV Panels zu empfehlen. Die Speicher und Wechselrichter sind so weit von Sicherheit und Qualität entfernt. Natürlich verstecken sich in deutschen Produkten meist deutsche Hersteller. Meistens könenn die asiatischen Hersteller der PEN Test nicht bestehen und können auch keine ISO 2510-50 gewährleisten, weil sie es schlichtweg nicht können. Sie kennen keine FMEA oder verstehen was von den deutschen Normen und Richtlinien. IT-SEC, KRITIS und NIS2 verstehen und können sie auch nicht. Jedes asiatische System ist von außen angreifbar und lesen nachweislich die Daten der Kunden mit. Der einzige Vorteil den sie haben, sie bezahlen sehr gut bei Batteribränden um das zu vertuschen. Die deutschen bzw. europäischen Unternehmen hatten zusammen 2% der gesamten Speicherbrände bzw. Wechselrichterbrände. Den Rest hatten die asiatischen! Und nein ich bin nicht von Sonnen sondern vom TÜV!
Ich kann Chris nur zustimmen. Die subventionierte Überproduktion in China flutet seit einigen Jahren den europäischen Markt. Die resultierende Preiserosion führt NICHT zur Qualitätssteigerung oder Complaince Erfüllung der asiatischen Systeme.
„PEN Test“
–> Ich gehe davon aus, dass Sie einen „Penetration“ Test einer Batterie oder Batteriezelle meinen.
–> Generell muss nicht unbedingt ein „Penetration“ Test durchgeführt werden, sondern die Batterie muss die Batterie-Verordung der EU (2023/1542) erfüllen, unter anderem den Artikel 12 und Anhang V Punkt 6 „Schutz vor dem thermischen Durchgehen“.
Und dazu gibt es mehrere Verfahren, um das zu testen, nicht nur „Penetration test“
„ISO 2510-50“
–> Ich schätze Sie meinen die „VDE-AR-E 2510-50“. Diese Deutsche Andwendungsregel (nicht ISO-Standard!) behandelt die Batteriesicherheit im Heimspeicherumfeld und wird in der Regel in der DACH-Region akzeptiert. Daneben gibt es weitere Batteriesicherheitsregelwerke, z.B. UL9450 in der USA, die sehr umfassend sind, quasi „state-of-the-art“.
Das international anerkannte Mindestestmaß an Batteriesicherheit ist die IEC 62619, die aber nicht vollständig die BattVO abdeckt.
„FMEA“
–> Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse wird im Rahmen des Qualitätsmanagements durchgeführt, um in der Produktion das Auftreten und den Einfluss von Fehlern, maßgeblich Produktionsfehlern, zu minimieren, um den Output an „i.O“ Geräten zu erhöhen.
Was Sie vermutlich meinen, ist die Risikobeurteilung für das Produkt, welchen für Produkte in der EU erforderlich ist. Wie und welche Weise das durchgeführt obligt dem Hersteller und ist in der Regel Firmgeheimnis. Muss aber der Aufsichtsbehörde bei Bedarf vorgelegt werden.
„IT-SEC, KRITIS und NIS2“
–> Was Sie wahrscheinlich meinen ist der Delegated Act (EU) 2022/30 zur Radio Equipment Directive (RED) 2014/53/EU zur Cyber Security, die Geräte seit dem 01.08.2025 erfüllen müssen, sofern min. eine Funkschnittstelle vorhanden ist. Falls das nicht der Fall ist, gilt aber spätestens ab dem 11.12.2027, also Ende nächsten Jahres, das jedes „digitale Gerät“ ein Mindestmaß an Cybersicherheit erfüllen muss.
Die meisten Batterien und Wechselrichter im Heimbereich unterliegen aber sicher nicht der Kritisverordnung (BSI-KritisV) oder NIS-2 Richtlinie.
Nachdem das klargestellt wurde, kann sich ja jeder selbst mal die Datenblätter und CE-Erklärungen deutscher, europäischer und internationaler Hersteller anschauen, um zu schauen, welche Standards und Richtlinien erfüllt werden.
Buzzword-Bingo seitens des TÜVs finde ich an dieser Stelle tatsächlich sehr fragwürdig und gemäß der deutschen Industrienatur sehr hochnäsig.
Beste Grüße
@sim00:
Der PEN Test für speicher- und Wechselrichter ist ein bewährtes Verfahren zur Überprüfung der Sicherheit von IT-Systemen, Netzwerken oder Anwendungen. Dabei werden Methoden verwendet, die von tatsächlichen Angreifern genutzt werden könnten, um das Potenzial eines Angriffs zu ermitteln. Der Test zielt darauf ab, kritische Sicherheitslücken zu identifizieren und zu beheben, bevor sie von Angreifern genutzt werden können.
–> Ist das aus ihrer Sicht nicht relevant im bezug auf unsere KRITIS Strukturen in Deutschland? Blackout usw.
VDE-AR-E 2510-50:2014-12.
Die Anwendungsregel VDE-AR-E 2510-50 legt die Sicherheitsanforderungen an stationäre Batteriespeicher „BESS“ (en: battery energy storage systems) mit Lithium-Batterien fest.
Sie legt Anforderungen fest, welche die Sicherheit des Speichers während seines kompletten Lebenszyklus gewährleisten sollen – dies sind Lagerung, Transport, Installation, Betrieb, Instandsetzung, Demontage und Recycling.
Dazu enthält diese Anwendungsregel die Methoden für den Nachweis und zwar durch Sichtprüfungen, Dokumentenprüfung, sowie praktische Typ- und Stückprüfungen.
–> Denken sie nicht das das notwendig ist bzw. sein sollte?
Die FMEA zielt nicht auf die Produktion. Im Design ist diese zwingend erforderlich um Gefahren von Leib und Leben fern zuhalten. Diese ist bei den Normen und Richtlinien die für Speicher gelten meist vorzulegen. Wir haben mehrere davon gesehen, bewertet und wissen sehr gut was funktionale Sicherheit als auch Entdeckungsmaßnahmen sind. Sie folgen meistens nicht dem risikobasiertem Ansatz.
Wenn ihr Speicherflotte ihrer Kunden als Hersteller oder Quasihertseller mehr als 104 MW (kWP/a) erzeugt und zusätzlich durch ihr HEMS bzw. Backend gesteuert wird, sollten sie die KRITIS-Anforderungen erfüllen. Wenn sie das nicht müssen, dann sehr wahrscheinlich NIS2, die nahezu die gleichen Anforderungen hat. Hersteller die diese Flotte haben: FoxxEss, BYD, ALPHA, RCT, usw. Aber leider erfüllen sie diese nicht. –> Fakten: sind noch nicht einmal angemeldet.
CE-ist eine Erklärung die jeder selber schreiben kann. Es kommt auf die echten nachgewiesenen Zertifikate von Akkreditierten Zertifizierungsstellen an.
Nicht hochnäßig: Faktenlage.
Nicht nur KI oder Wiki nutzen.
Was muss ich hier lesen. Asiatische Unternehmen erstellen wich teilweise die Zertifikate selber. Sie erfüllen viel zu wenige Normen. ISO 2510-50 können sie nicht abbilden, da sie kein Verständnis von funktionaler Sicherheit haben. Die Zellen die sie verbauen sind in mehreren Instituten untersucht wurden und sind teilweise gefährlich und halten bei 1C maximal 5-7 Jahre. Heute bekommst du direkt getauscht Was aber ist morgen. Es gibt Kunden von asiatischen Herstellern, die haben schon den 3. Speicher inklusive WR. Die meisten Batteriebrände in Deutschland und Europa kommen von asiatischen Herstellern. Nicht von deutschen oder europäischen. Selbst der TÜV hat gesagt, Ich zitiere: „Die Zertifikate sind das Papier nicht Wert.“ Deutsche Unternehmen müssen viel mehr Sicherheit gewährleisten als ausländische Unternehmen. Ob Sonnen gut ist oder nicht kann ich nicht bewerten. Lag noch nicht auf meinem Tisch, dagegen aber 11 Hersteller asiatischer Produkte mit erheblichen Mängel. Außerdem verstehen asiatische Unternehmen nichts von IT-SEC. KRITIS oder NIS2. Sie lehnen es ab. LOL. Ich möchte gern meine Daten außerdem gern bei mir halten.
Lol, die Chinesen sind zu blöd für funktionale Sicherheit, mal wieder deutsche Überheblichkeit hoch 10. Die meisten Brände sind übrigens auf Installationsfehler zurückzuführen, und da der Großteil der Anlagen aus China kommt ist es auch logisch dass die meisten Brände von chinesischen Herstellern kommen. Und SENEC die gute deutsche Qualitätsfirma hatte ja noch nie Brände stimmts 😉
@ Der Ehrliche:
Wie sie gesehen haben bin ich erst seit letztem Jahr im Unternehmen. Also die Sachen sind vor meiner Zeit entstanden. SENEC hat in der Vergangenheit Fehler gemacht, konnte man ja lesen. Aber ist seiner Pflicht nachgekommen. Es wird immer Menschen geben, die unzufrieden sind.
Ein Batteriespeicher kann, wenn man ihn falsch installiert nicht so einfach Brennen. –> PokaYoke und Einbausicherheit. Dafür gibts zum Schutz mehrere Absicherungen. Wir reden nicht von PV Bränden sondern von Speicherbränden. Wenn der FP-Eibau dazu führt das ein Speicher brennt, dann wurde er vielleicht nicht ausreichend geschult oder begleitet durch die Herstellerfirma. Ggf. ist auch die Doku nicht gut beschrieben.
Wenn sie sich die reinen Materialkosten ansehen, werden sie feststellen, das die asiatischen Produkte erheblich drunterliegen. Ja es fehlen Bauteile die zur Absicherung notwendig wären. Bestätigung vom TÜV gab es schon. Es wurden nahezu 50 verschiedene Produkte untersucht. Speicher, WR und Zellen. Das Ergebnis entspricht leider nicht ihren Erwartungen.
Aber jeder Kunde muss selber entscheiden, welches Produkt erkaufen möchte. Gut und Günstig, Sehr gut und etwas kostenintensiver oder schlecht aber dafür sehr günstig.
Die selben Normen. Richtig. Sie legen viele Zertifikate aus China vor. Richtig. Für alle die die zwingend notwendig sind. CE kann ja jeder selber schreiben.
Deutsche Unternehmen haben sehr viel Verantwortung gegenüber Kunden. Ein Unternehmen aus dem Ausland kann einfacher sagen wir kümmern uns nicht, da grenzübergreifende Gerichtsfälle sehr schwer zu regeln sind.
Wir können uns gern in der SENEC treffen und darüber reden und ich kann ihnen einiges zeigen.
Gruß Christian
Ich kann auch nur von der sonnenbatterie abraten. Kauft von den asiatischen Herstellern, da kriegt ihr bessere Qualität zum halben Preis. Die Produkte sind genauso sicher, um es auf den deutschen Markt zu bringen muss nach denselben Normen zertifiziert werden. Wer jetzt denkt man sollte deutsche Produkte kaufen um den Asiaten etwas entgegenzusetzen: Bullshit. Elektronik und Batterien kommen auch bei den sonnenbatterie komplett aus China. Außerdem werden gerade massenweise deutsche Angestellte entlassen und nach Ägypten outgesourct, weil Shell schwarze Zahlen sehen will. Sowas sollte man gar nicht unterstützen. Und wenn ihr ein Problem mit der Batterie haben solltet (und davon gibt es viele, das weiß ich aus erster Hand), werdet ihr erst mal an einen ägyptischen Mitarbeiter weitergeleitet, der kaum deutsch spricht, technisch wenig Ahnung hat und euch monatelang vertröstet bis ihr aufgibt.