Die Übernahme des Geschäftsbetriebs erfolgt zum 1. April 2021. Mehrere Interessenten hatten sich im Zuge des Insolvenzverfahrens gemeldet.
Der Kölner Stromhändler und Betreiber von virtuellen Kraftwerken soll zu einer 100-prozentigen Tochter des Ölkonzerns werden und künftig als eigenständiges Unternehmen zu dessen Sparte „Renewables & Energy Solutions“ gehören. Shell will mit der Übernahme sein Wachstum im Stromsegment beschleunigen.
Das Berliner Unternehmen weitet damit sein Geschäft in Südostasien aus. Zu Jahresbeginn realisierte Ecoligo sein erstes Photovoltaik-Projekt in Vietnam.
Das Unternehmen hat die Schweizer Pari Group AG übernommen, der 80 Prozent des Wismarer Photovoltaik-Produzenten sowie ein Immobilienportfolio gehören. Centrotec will damit den Einsatz von erneuerbaren Energien für die Wärme- und Frischluftbereitstellung in Gebäuden weiter vorantreiben.
Ganz im Gegensatz zur ehemaligen RWE-Tochter konnte der Energiekonzern von der Übernahme profitieren. Der Umsatz erhöhte sich 2019 um fast 11,5 Milliarden Euro und auch der operative Gewinn stieg an. In diesem Jahr geht Eon von weiteren positiven Effekten durch die Akquisition von Innogy aus.
Die meisten Pachtverträge für die privaten Photovoltaik-Dachanlagen sollen durch einen neuen Dienstleister fortgesetzt werden. Sechs Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Nachfolgegesellschaft von MEP Solar Miet & Service III ist damit ein erstes Zwischenziel erreicht.
Es war ein langer Weg, doch mittlerweile steht fest, Innogy wird in Kürze komplett in den Eon-Konzern integriert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sorgten strukturelle Effekte aus der Übernahme für deutlich gesunkene Gewinne.
Die deutsche Interfloat Corporation gilt als europäischer Marktführer für Solarglas. Käufer sind der Holzverarbeiter HS Timber Group und das im Energiebereich tätige Unternehmen Blue Minds.
Zhejiang Yize New Energy Technology betreibt eine Modulproduktion mit sieben Gigawatt Kapazität und dazu eine Drei-Gigawatt-Zellfertigung. Die Kaufsumme soll bei umgerechnet 233 Millionen Euro liegen.
Das britische Datenanalyse-Unternehmen tritt damit in den deutschen Markt ein. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit Anfang 2019 zusammen an der Erarbeitung von Industriestandards für die Drohnenthermografie.