Der Energiekonzern übernimmt den Regensburger Installationsbetrieb, um seine Kapazitäten für die Installation von Photovoltaik-Anlagen auszubauen. Bereits seit 2020 war Eon an Mehr Ampere beteiligt.
Die Solarparks sollen ab Ende nächsten Jahres im Süden Brandenburgs gebaut werden. Zudem sicherte sich EnBW die Option auf weitere 400 Megawatt an Photovoltaik-Projekte von Procon Solar in der Lausitz, die aber zunächst noch weiterentwickelt werden sollen. Im Zuge der Übernahme gehen auch neun Mitarbeiter zur EnBW über und bilden die neue Niederlassung in Cottbus.
Der Insolvenzverwalter der Green City AG hat einen Käufer für das Münchener Pleite-Unternehmen gefunden: den französischen Spezialisten für erneuerbare Energien Qair. Anleger könnten zumindest einen Teil ihres Einsatzes zurückerhalten.
Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern hat Webatt Energia komplett übernommen. Die Unternehmen arbeiteten bereits vorher in Spanien zusammen.
Mit dem Kauf will WI Energy seine Expertise bei Projektentwicklung und Solartechnik stärken. Mit der Fusion wächst die Photovoltaik-Projektpipeline auf 1,5 Gigawatt an.
Für den Erwerb von REConvert zahlt das Dresdner Photovoltaik-Systemhaus einen einstelligen Millionenbetrag. Es handelt sich um einen Spezialisten im Bereich der Leistungselektronik für Batteriespeicher.
Die deutsche Zentrale des niederländischen multinationalen Unternehmens hat das Photovoltaik-Prüfinstitut übernommen. Am Namen des PI Berlin wird sich nichts ändern, allerdings hat es nun einen einzigen Eigentümer anstelle von privaten Aktionären.
Die Investmentgruppe IRMA Power will in Liebenfels groß investieren. Zunächst soll eine weitere Produktionslinie aufgebaut werden, mittelfristig dann die eigene Stromversorgung über Brennstoffzellen und Photovoltaik erfolgen. Langfristig will der Investor auch das Thema Wasserstoff angehen.
Das indische Unternehmen hat die Übernahmepläne der Börse in Mumbai als Ergebnis seiner jüngsten Aufsichtsratssitzung mitgeteilt. Zur Interfloat-Gruppe gehören die Glasmanufaktur Brandenburg in Tschernitz und die Interfloat Corporation in Liechtenstein.
Mit dem frischen Kapital will der bayerische Projektierer von Photovoltaik- und Speicherkraftwerken sein Geschäft weiter ausbauen. Es soll perspektivisch nicht nur auf Deutschland und Österreich beschränkt bleiben. Maxsolar will sein Angebot an gewerblichen und industriellen Kundenlösungen basierend auf Photovoltaik, Speichern und Ladeinfrastruktur zudem erweitern.