Die Feuerwehr geht von einem technischen Defekt aus. Ein Solarwatt-Speicher hatte sich erhitzt. In der Folge kam es der Feuerwehr zufolge zu kleineren Explosionen und beträchtlicher Rauchentwicklung. Nach Angaben von Solarwatt gab es weder Explosionen noch einen Brand. Eine Taskforce kümmert sich um die Aufklärung.
Das Produkt „selfPV“ ist mit einem oder zwei Solarmodulen erhältlich. Die Preise liegen bei etwa 2057 und 2434 Euro und der Anbieter verspricht, so den Solarstrom komplett selbst nutzen zu können und auch die Spitzen nicht ins Netz einspeisen zu müssen.
Ein Jahr nach dem Versetzen der Photovoltaik-Heimspeicher des Leipziger Anbieters in den Stand-by-Modus sorgt ein neuer Zwischenfall für Einschränkungen. Senec arbeitet nach eigenen Angaben mit Hochdruck an der Analyse der Vorfalls, der sich trotz des neuen Sicherheitssystems „Smart Guard“ ereignete. Die Kapazität der Batteriespeicher ist momentan zeitweise eingeschränkt.
Die Batterien von „SolarFlow“ haben eine Kapazität von 960 Wattstunden und könnten bis zu 3849 Wattstunden gestapelt werden. Der Vorverkauf des Plug-and-Play-Systems soll im April beginnen, dann wird auch der Preis kommunziert.
Die 20 Fuß-Container-Lösung „SOLAR BOX“ besteht aus Solarmodulen, einem Batteriespeicher und einem Wasserstoffs-Speichersystem. Es startet bei einer Leistung von 94 Kilowatt und kostet etwa 125.000 Euro Kosten ab dem Lager in Linz. Nach Angaben des österreichischen Anbieters lässt sich das System auf mehr als 5000 Kilowatt skalieren.
Es gab 2022 viele Gründe, die einem jede Feierlaune nehmen konnten. Die nun langsam vollständigen Daten für den Photovoltaik-Bereich zeigen indes eine sehr positive Entwicklung. Neben den globalen Daten gibt es bisher noch kaum sichtbare, aber deutliche Veränderungen in der politischen Landschaft in Deutschland. Und bis zu 200 Prozent Wachstum, dazu später mehr. Das im […]
Gerade in de Verteilnetzen sieht der bayerische Wirtschaftsminister ein großes Defizit. Er will, dass Netzbetreibern erlaubt wird, Stromspeicher zu bauen, auch um so mehr Anschlusskapazitäten für neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen zu haben.
Power Co bestätigt, dass es neben der Herstellung von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge auch die Entwicklung „wichtiger Speichersysteme für das Energienetz“ plant.
Kürzlich habe ich auf „3sat“ einen Beitrag über Biodiversitäts (Biodiv)-Solarparks gesehen https://www.3sat.de/wissen/nano/221109-solarparks-wo-sollen-die-flaechen-herkommen-nano-100.html Er ist der Anlass für diesen Text, denn darin wird etwas gesagt, was gerade viele verbreiten, uns bei der Energiewende aber in eine falsche Richtung führt. In der Sendung erzählt Patrick Graichen, der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und aktuell der Chefplaner der Energiewende, sein […]
Der Verband will Lösungen aufzeigen, damit Speicher zu einer eigenständigen Säule des Versorgungssystems. Dafür hat er das Papier „Energiewende ermöglichen – drei Schritte, um das Potenzial von Stromspeichern zu heben“ veröffentlicht.