Spaniens kumulierte installierte Photovoltaik-Leistung bei diesen vom Betreiber des Hochspannungsnetzes registrierten Anlagen lag damit zum Jahresende bei 25,54 Gigawatt. Für den Gesamtzubau müssen noch die Photovoltaik-Anlagen für den Eigenverbrauch berücksichtigt werden, deren Zubau wohl zwischen 7,3 und 7,6 Gigawatt lag.
Bis zu 750 Millionen Euro könnten zur Förderung zur Produktion von Energiewende-Technologien fließen. Die Zuschüsse sind Teil eines Ein-Milliarden-Euro-Pakets zur Förderung der Wertschöpfungskette.
Bereits im Januar hatte die beiden Unternehmen in einer Absichtserklärung vereinbart, „die Erzeugung von grünem Wasserstoff für den mitteleuropäischen Markt zu erkunden“. Nun wollen sie gemeinsam ein konkretes Projekt in Spanien prüfen, das Strom unter anderem aus einem geplanten Gigawatt-Photovoltaik-Kraftwerk beziehen könnte.
Nach Angaben des spanischen Ministeriums für den ökologischen Wandel wird derzeit eine beträchtliche Anzahl von hybriden Windkraft- und Photovoltaik-Projekten geprüft. Zu den Entwicklern gehören Iberdrola, Acciona, Forestalia, Ignis und Enel Green Power.
Das Land hat im vergangenen Jahr 8312 Megawatt an neuen Erneuerbaren-Anlagen installiert. Darunter waren große Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 4281 Megawatt und kleinere, dezentrale Systeme für den solaren Eigenverbrauch mit 2650 Megawatt und 1382 Megawatt an Windkraftanlagen. Die Bundesnetzagentur hat derweil den Photovoltaik-Zubau in Deutschland für 2022 nochmal leicht auf knapp 7,3 Gigawatt nach oben korrigiert.
Der Hamburger Wind- und Solarparkbetreiber hat die Photovoltaik-Anlage im andalusischen Guillena von Hive Energy erworben und will den Bau bald beginnen.
Das deutsche Unternehmen, an dem Morgan Stanley beteiligt ist, erwirbt eine 51-prozentige Beteiligung an Kolya. Es baut seine Photovoltaik-Projekt-Pipeline damit um mehr als 1800 auf 4216 Megawatt aus.
Die Ausschreibung hat den Stichtag 25. Oktober. Sie ist für Photovoltaik-Projekte mit einer Leistung von maximal fünf Megawatt bestimmt.
Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern hat Webatt Energia komplett übernommen. Die Unternehmen arbeiteten bereits vorher in Spanien zusammen.
Der deutsche Autokonzern wird 4 Milliarden Euro für die Fabriken in Navarra und Barcelona und 3 Milliarden für die Produktion von Batterien in Sagunto (Valencia) bereitstellen. Fast Forward wird weitere 3 Milliarden Euro investieren und Iberdrola zudem 500 Millionen Euro in die Entwicklung und Installation einer Photovoltaik-Anlage in Sagunto.