Der Solarpark-Betreiber konnte seinen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im ersten Halbjahr um 3,5 Millionen Euro auf 21,5 Millionen Euro steigern. Vor allem wegen der Ausweitung des Anlagenportfolios hat 7C Solarparken in diesem Zeitraum 27 Prozent mehr Strom erzeugt.
Die Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke Engen und eines privaten Grundbesitzers soll zu einer ökologischen Aufwertung der Fläche führen, da diese als magere, blütenreiche Wiese bewirtschaftet wird. Der Solarpark entsteht direkt neben einer Autobahnausfahrt nahe Konstanz.
Der Leipziger Projektierer Green Energy 3000 meldet den Baubeginn eines 50-Megawatt-Solarparks im südlichen Kasachstan. Und der französische Energieerzeuger Total Eren möchte in dem Land bis Ende 2019 zwei Photovoltaik-Projekte mit insgesamt 128 Megawatt in Betrieb nehmen. (aktualisiert)
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen stellte den ersten Teilabschnitt bereits im Februar 2018 fertig. Der Solarstrom aus dem riesigen Kraftwerk wird über die zweite Runde des ägyptischen Programms für Einspeisetarife vergütet.
Die Photovoltaik-Anlage entsteht auf dem Flughafen in Barth, wo das Münchner Unternehmen bereits mehrere Kraftwerke errichtet haben. Der Solarstrom soll an einen Industriepartner geliefert werden, allerdings sind die Verhandlungen über den Stromabnahmevertrag noch nicht abgeschlossen.
In Spanien hat das Münchner Photovoltaik-Unternehmen bereits erfolgreich ein solches Projekt ans Netz gebracht. Im Juni will Baywa re mit dem Bau eines förderfreien Solarparks mit 8,8 Megawatt in Mecklenburg-Vorpommern beginnen, der voraussichtlich im September ans Netz gehen soll. Bis dahin ist auch der Abschluss eines PPA mit einem Industriekunden geplant.
Das britische Unternehmen Tribus haben die Umweltzulassung für den Bau der größten Photovoltaik-Anlage des Landes an zwei Standorten in Suffolk und Cambridgeshire beantragt. Der „Sunnica Energy“-Solarpark wird auch große Speicherkapazitäten an beiden Standorten umfassen.
Im Streit um einen geplanten Solarpark in Franken hat sich der Kreisrat Veit Pöhlmann mit einer drastischen Stellungnahme zu Wort gemeldet. Der Stadtrat von Kulmbach hatte sich in der vergangenen Woche mehrheitlich gegen den Bau des Photovoltaik-Kraftwerks des Investors Münch auf 13,6 Hektar landwirtschaftlicher Fläche ausgesprochen.
Eigentlich hätte das Photovoltaik-Kraftwerk bei Marburg schon Ende 2017 ans Netz gehen sollen. Nach einem Bericht der „Oberhessischen Presse“ hat jedoch der Zoll die Photovoltaik-Anlage beschlagnahmt. Die Solarmodule sollen beim Import nach Deutschland falsch deklariert gewesen sein.
Der brandenburgische Projektentwickler hat zwanzig Millionen Euro für Photovoltaik-Projekte in Polen aufgenommen. Sunfarming sieht im Land einen wichtigen Zukunftsmarkt.