Der Umsatz des hessischen Photovoltaik-Unternehmens ging im vergangenen Jahr um fast 20 Prozent zurück. Für das laufende Jahr geht SMA von einer Stabilisierung des Umsatzes und der Ergebnisse aus, auch weil sich die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen bereits auswirken werden.
pv magazine highlight: SMA präsentierte in diesem Jahr die Weiterentwicklung seines Zentralwechselrichters. Diese lässt sich flexibel für unterschiedliche Projektformen einsetzen und steckt voller Innovationen.
MEAG, der Vermögensverwalter von Munich Re und Ergo Group, hat alle Anteile an dem baureifen Speicherprojekt in Metelen erworben. SMA Altenso soll die vollständigen EPC- und O&M-Dienstleistungen für den Batteriepark erbringen, der in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 ans Netz gehen soll.
Mit den Ergebnissen des Forschungsprojektes sollen Wechselrichter-Hersteller den Materialbedarf und den Testaufwand reduzieren können, ohne dass die Lebensdauer der Geräte leidet. Das könnte die Herstellungskosten reduzieren.
Mit einem Restrukturierungs- und Transformationsprogramm will das Photovoltaik-Unternehmen bis zu 200 Millionen Euro einsparen. In diesem Zusammenhang trennt sich SMA von den ersten Mitarbeitern.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern strebt unter anderem eine Optimierung seiner Kostenstruktur und Repositionierung am Markt an. Das Transformationsprogramm soll SMA kurzfristig finanziell stabilisieren.
Das Krankenhaus kann mit dem Solarsystem die Hälfte seines Strombedarfs decken. Die Notstromfunktion des Speichers hält die Versorgung auch bei Netzausfällen aufrecht.
Die SMA Solar Technology AG korrigiert die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach unten. Der Umsatz wird demnach zwischen 1,55 und 1,7 Milliarden Euro erwartet statt zwischen 1,95 und 2,22 Milliarden Euro. Beim EBITDA ist die neue Zielmarke 80 bis 130 statt 220 bis 290 Millionen Euro.
Der neue Tarif ist auf SMA-Kunden beschränkt. Das Energiemanagement-System des Wechselrichter-Herstellers soll dafür sorgen, dass Verbraucher wie Batterien oder E-Autos gezielt dann Strom beziehen, wenn er gerade günstig ist.
Noch stärker als der Umsatz erhöhte sich der Gewinn. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet das Photovoltaik-Unternehmen mit einer erhöhten Volatilität.