Reinert ist seit 2014 Mitglied des Vorstands beim Photovoltaik-Wechselrichterhersteller. Er leitet neben dem Ressort Technology und Operations nun auch Vertrieb und Service.
Photovoltaik-Wechselrichter mit mehr als einem Gigawatt Leistung hat SMA inzwischen in Lateinamerika installiert. Der deutsche Wechselrichter-Spezialist ist in Mexiko, Zentral- und Südamerika sowie der Karibik aktiv.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichter rechnet mit weniger Umsatz und einem maximal noch ausgeglichenen EBITDA im laufenden Jahr. Neben den beschleunigten Preisverfall machten Projektverschiebungen wegen des Markteinbruchs in China die Absenkung der Erwartungen notwendig. Zudem kündigte SMA strukturelle Anpassungen an.
Nach Angaben des deutschen Photovoltaik-Unternehmens hat er eine Leistung von 4,6 Megawatt und bietet maximale Flexibilität für 1500 Volt-Projekte. Speicherlösungen können DC- und/oder AC-seitig angeschlossen werden.
Der Blei-Carbon-Speicher hat eine Kapazität von 25 Megawattstunden. Er wird für netzdienliche Dienstleistungen genutzt. Upside plant bereits den Bau von vier weiteren Speichersystemen dieser Art.
Wechselrichter-Spezialist SMA wird ab dem 24. September 2018 nicht mehr im TecDax der Deutschen Börse Frankfurt vertreten sein. Das Photovoltaik-Unternehmen wird danach jedoch im SDax gelistet.
Mit der 750 Kilowatt-Photovoltaik-Anlage will das Unternehmen die neue Technologie erproben. Der Solarpark befindet sich in unmittelbarer Nähe der SMA-Produktionsstätte im hessischen Niestetal.
Mit 4,3 Gigawatt hat das Unternehmen deutlich mehr Photovoltaik-Wechselrichter verkaufen können als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg nur leicht, das Ergebnis verbesserte sich deutlicher.
In der Dominikanischen Republik ist das mit 58 Megawatt Nennleistung größte Photovoltaik-Kraftwerk der Karibik ans Netz gegangen. Entwickelt, geplant und gebaut wurde die Anlage von dem deutschen Projektierer F&S Solar.
Das deutsche Unternehmen hat 26 Batteriewechselrichter für den Lithium-Ionen-Speicher mit einer Kapazität von gut 50 Megawattstunden bereitgestellt. Der Speicher gehört zu den größten Projekten seiner Art in Europa und soll künftig Reserveleistung liefern, um Netzschwankungen auszugleichen.