Ab 2018 sollen jährlich 400 Megawatt bei technologieoffenen Ausschreibungen an Photovoltaik- und Windkraftanlagen an Land vergeben werden. Der BSW-Solar fordert dafür faire Wettbewerbsbedingungen und sieht geeignetere Mittel, um die Energiewende in Deutschland voranzubringen.
An einem Bürogebäude in Litauen wurde eine Glasfassade mit 75 integrierten Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 15 Kilowatt installiert. Nach sechs Monaten Testphase gehen die beteiligten Unternehmen von einem spezifischen jährlichen Ertrag der Photovoltaik-Anlage von 800 Kilowattstunden pro installiertem Kilowatt aus.
Die Zwischenbilanz zu den vor zwei Jahren eingeführten Förderauktionen für große Photovoltaik-Anlagen sind aus Sicht des Bundesverbands Solarwirtschaft Beleg für das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis bei Solarstrom. Es gebe keinen Grund mehr, die Photovoltaik weiter zu deckeln.
Nach der Insolvenz von Solarworld übernimmt Kostal die Garantieabwicklung für die eigenen Piko-Wechselrichter auch für Betreiber, die die Geräte über Solarworld erworben haben.
Der Hersteller will im Modulwerk in Frankfurt (Oder) komplett auf die Fünf-Busbar-Technologie umstellen. Für Austausch-Module würden aber noch eine gewisse Zeit Module mit vier Busbars vorgehalten, so Astronergy.
Neben dem Ausbau von Wind- und Wasserkraft sowie Biomasse sollen jährlich mindestens 75 Megawatt an Solaranlagen vorrangig auf Dächern von Wohn- und Gewerbegebäuden installiert werden. Bis 2050 will das Land so seinen Anteil von erneuerbaren Energien am Energiemix von derzeit 6,7 auf 70 Prozent steigern.
Bereits zum zehnten Mal zeichnet die Intersolar Europe wegweisende Produkte und Lösungen in den Kategorien „Photovoltaik“ und „Herausragende Solare Projekte“ aus. Den Gewinnern wird der Branchenpreis am 31. Mai 2017 auf der Intersolar übergeben. Im Folgenden ein kurzer Überblick der diesjährigen Finalisten.
Die Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände des Flughafens Stralsund-Barth erreicht damit eine Gesamtleistung von 50 Megawatt. Das bayerische Energieunternehmen plant bereits den Bau von zwei weiteren Teilabschnitten.
Neben der Freiburger Stadtverwaltung setzt sich auch die regionale Solarwirtschaft für den Ausbau der Photovoltaik ein. Dafür haben die Firmen die Kampagne „mach’s blau“ gestartet.
Musterlösungen für die Energieversorgung der Zukunft soll das Programm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördern. Eine Konferenz in Berlin bildete am Donnerstag den offiziellen Auftakt.