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Netzentgelte

Bundesnetzagentur will Auszahlung vermiedener Netzentgelte abschmelzen

Die Verbraucher sollen durch die Maßnahme um 1,5 Milliarden Euro über die nächsten drei Jahre entlastet werden. In den nächsten Jahren sollen die Entgelte zunächst um jeweils 25 Prozent sinken und ab 2029 gar nicht mehr ausgezahlt werden, wie ein Entwurf der Behörde vorsieht.

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IKEM präsentiert Vorschläge zum Abbau regulatorischer Hemmnisse für regionale Solarstrom-Vermarktung

Die im Auftrag der Stadtwerke Speyer und Trier erstellte Studie untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine dezentrale Vermarktung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen. Die Autoren schlagen Weiterentwicklungen des regulatorischen Rahmens vor, darunter die Einführung einer neuen Stromveräußerungsform.

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Studie: 70 Prozent weniger Stromkosten durch intelligentes Laden mit zeitvariablen Netzentgelten

Elektroautofahrer können mittags günstig Laden, wenn Strom aus Photovoltaik-Anlagen den Börsenpreis drückt. Wie viel Verbraucher durch die Einführung zeitvariabler Netzentgelte sparen können, zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie im Auftrag von Rabot Energy.

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Schweizer Regierung beschließt Grundlage für geringere Netzengelte

Eine veränderte Berechnungsgrundlage führt zu Entlastungen von insgesamt 124 Millionen Franken. Auch die Förderung für Photovoltaik und andere Erneuerbare ändert sich geringfügig.

2025 sinken die Netzentgelte vielerorts dank neuer Kostenverteilung

In Regionen mit viel erneuerbaren Energien sind oftmals die Netzentgelte entsprechend höher. Dabei wird der günstige Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen bundesweit verbraucht und nicht nur dort, wo er erzeugt wird. Über eine Umlage, die alle Anschlüsse gleichermaßen zahlen sollen, werden Kosten nun auf alle Schultern verteilt. Im Gegenzug können die regionalen Verteilnetzbetreiber ihre Netzentgelte verringern.

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Studie: Langfristig sollten Netzentgelte für Großverbraucher die verursachten Kosten widerspiegeln

2024 hat die sogenannte 7000-Stunden-Regelung die stromintensive Industrie um rund 1,5 Milliarden Euro entlastet. Neon Neue Energieökonomie hat nun in einer von Tennet beauftragten Studie alternative Modelle zur Festlegung der Netzentgelte untersucht.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Festlegung zur fairen Verteilung von Netzkosten

Abschätzungen zum Ausgleich der Mehrkosten, dem sogenannten Wälzungsvolumen, und zu den konkreten Entlastungen bei einzelnen Netzbetreibern sind der Bonner Behörde zufolge ab Mitte Oktober möglich. Am 25. Oktober sollen die Übertragungsnetzbetreiber die Höhe des Strompreis-Aufschlags für besondere Netznutzung veröffentlichen, über den alle Stromverbraucher die Entlastungsbeträge refinanzieren sollen.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Entwurf für faire Verteilung von Netzkosten

Deutschlandweit liegen Netzentgelte weit auseinander. Dies soll sich ab nächstem Jahr ändern. Die Bundesnetzagentur stellt nun ihren Festlegungsentwurf zur Diskussion, der voraussichtlich im dritten Quartal erlassen werden soll.

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Niederlande genehmigen Netzentgelte für Photovoltaik-Dachanlagen

Die niederländische Wettbewerbsbehörde hält die Netzentgelte, die die großen Energieversorger von den Besitzern von Photovoltaik-Anlagen verlangen, für rechtmäßig. Besitzer zahlen derzeit je nach Größe der Photovoltaik-Dachanlage zwischen 100 und 697 Euro.

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„In diesem Jahr könnte der zweimillionste Heimspeicher installiert werden“ – BVES verkündet Branchenzahlen

Die Energiespeicherbranche legte 2023 ein ordentliches Wachstum hin. Gemessen am Umsatz vergrößerte sich der Markt um 46 Prozent. Auch im kommenden Jahr prognostiziert der Verband Wachstum. Die Marktlage, günstige Systeme und neue Geschäftsmodelle machen es möglich. Das Wachstum ist dabei einem Sektor besonders zuzuschreiben. Einen schlafenden Riesen gilt es derweil noch zu wecken, sagt Verbandschef Urban Windelen.