Aufgrund einer enormen Nachfrage nach dem neuen Förderprogramm, ging am Morgen nichts mehr. Im Laufe des Tages normalisierte sich die Situation und mittlerweile können die Anträge für den Zuschuss von 900 Euro für Ladesäulen in Privathaushalten auch gestellt werden.
Das Bundesverkehrsministerium hat erstmals ein Förderprogramm für privat genutzte Ladestationen für Elektrofahrzeuge aufgelegt. Ab dem 24. November 2020 können die Anträge bei der KfW eingereicht werden.
Insgesamt sind 32.500 Kredite und Tilgungszuschüsse in den fünfeinhalb Jahren der Förderung bewilligt worden. Das Investitionsvolumen, das damit ausgelöst wurde, beziffert die KfW mit rund 700 Millionen Euro.
In einem offenen Brief haben sich Vertreter der Hochschule und der Gesellschaft an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt. Sie fordern nach dem Auslaufen der KfW-Speicherförderung zum Jahresende eine Fortsetzung des Programms über das BAFA und legen konkrete Vorschläge vor.
Die Energiewende kommt in der Breite an – das ist ein Ergebnis des erstmals erhobenen KfW-Energiewendebarometers.
Das Projekt, das den deutschen und norwegischen Strommarkt verbinden soll, ist 2015 in Leben gerufen worden. Das 624 Kilometer lange Seekabel soll bis 2020 fertiggestellt werden. Die EU fördert dieses sowie zahlreiche weitere Projekt durch den strategischen Investmentfonds (EFSI), um den europäischen Strommarkt gezielt stärker zu vernetzen.
Der Darlehensvertrag ist mit dem indischen Förderinstitut Rural Electrification Corporate Limited (REC) geschlossen worden. Es wird die Mittel als zinsvergünstigte Kredite an Photovoltaik- und Windkraft-Investoren im Land weiterreichen.
Noch in diesem Jahr fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau Batteriespeicher im Zusammenhang mit kleinen Photovoltaik-Anlagen. Das Interesse hat jedoch spürbar abgenommen.
Lange hat der chinesische Staatskonzern State Grid Corporation of China versucht, 20 Prozent des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz zu übernehmen. Nach Intervention der Bundesregierung geht dieser Anteil jetzt jedoch an die KfW.
Die Wissenschaftler begleiten seit Anfang an, die KfW-Speicherförderung. Ihre Daten aus den vergangenen Monaten zeigen, dass in Deutschland mittlere Autarkiegrade bei Photovoltaik-Anlagen plus Speichern von 57 Prozent erreicht werden. Die ermittelte Preisspanne für Photovoltaik-Heimspeicher ist enorm.