Die Photovoltaik-Produktion in den USA lebt wieder auf. Im Zuge dieser Belebung hat Jinko Solar die drittgrößte Modulfabrik in den Vereinigten Staaten in Betrieb genommen.
Der neue Wirkungsgradrekord ist von einem chinesischen Testlabor bestätigt worden. Erst kürzlich vermeldete Longi einen neuen Höchstwert für seine Technologie.
Hinter dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller lag den taiwanesischen Analysten zufolge JA Solar. Platz drei teilten sich im vergangenen Jahr Hanwha Q-Cells und Trina Solar. Die zehn größten Modulhersteller haben etwa 70 Prozent der Modulnachfrage von 91,5 Gigawatt im vergangenen Jahr gedeckt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im dritten Quartal fast drei Gigawatt Solarmodule abgesetzt. Für das letzte Quartal des Jahres geht Jinko Solar von einem neuen deutlichen Absatzrekord von bis zu 4,0 Gigawatt aus.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat knapp 2800 Megawatt Solarmodule im zweiten Quartal abgesetzt. Das liegt leicht unter Vorjahresniveau, während der Umsatz um fast ein Viertel einbrach. Dafür steigerte Jinko Solar aber den Nettogewinn.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Quartal 2018 weniger Module verkauft und Umsatz gemacht. Auch der verbliebene Nettogewinn ist minimal. Jinko Solar geht jedoch davon aus, dass die neuen Richtlinien für Photovoltaik in China kaum Auswirkungen auf das eigene Geschäft haben werden.
Jinko Solar und das US-Unternehmen sPower setzen ihre Zusammenarbeit weiter fort. Die US-Tochter des chinesischen Solarkonzerns soll 1,43 Gigawatt Photovoltaik-Module liefern.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat damit nach eigenen Angaben einen neuen Weltrekord aufgestellt. Erst im vergangenen Jahr hatte Jinko Solar den Rekord auf bis zu 23,45 Prozent verbessert.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller plant den Bau einer Fabrik im US-Bundesstaat Florida. Die dort produzierte Menge an Solarmodulen von Jinko Solar wird nicht ausreichen, um den Liefervertrag mit dem US-Projektierer Nextera Energy zu erfüllen.
Im vergangenen Jahr hat der chinesische Modulhersteller 9,8 Gigawatt ausgeliefert und einen Umsatz von umgerechnet 3,4 Milliarden Euro erzielt. Der Gewinn ging jedoch unter anderem aufgrund niedrigerer Modulpreise und höherer Polysiliciumpreise zurück.