pv magazine Redakteurin Cornelia Lichner befragt Batteriespeicherhersteller auf der Messe in München und diskutiert die Ergebnisse mit Chefredakteur Michael Fuhs.
Wie jedes Jahr haben wir im Mai die Online-Datenbank für Heimspeicher aktualisiert. Es gibt mehr Hybridspeicher, die Effizienz wird zunehmend entsprechend dem Leitfaden angegeben, und die Preise stagnieren.
Der Markt ist auch im vergangenen Jahr wieder gewachsen. Nach Angaben der Analysten sind rund 45.000 Photovoltaik-Heimspeicher hierzulande installiert worden. Die meisten kamen aus dem Allgäu.
Der Münchner Konzern hat den Hamburger Dienstleister mit dem Pre- und After-Sales-Service seiner Photovoltaik-Heimspeicher beauftragt. Bundesweit laufen ab sofort alle technischen Anfragen über Suncycle.
BVES und BSW-Solar haben eine überarbeitete Fassung ihres Effizienzleitfadens für Photovoltaik-Speichersysteme veröffentlicht. Erstmals wurden darin vier zentrale Kennwerte festgelegt: Pfadwirkungsgrade, Summe des Standby-Verbrauchs, energetischer Batteriewirkungsgrad und Einschwingzeiten.
Die Analysten sehen den weltweiten Markt für Photovoltaik-Heimspeicher am Beginn eines langen Wachstumspfades. Für das Jahr 2030 erwartet EuPD Research ein Marktvolumen von einer Millionen Speichern.
Der Lithium-Ionen-Batteriespeicher namens Junelight Smart Battery wurde speziell auf die Anforderungen von Eigenheimen ausgelegt. Die Speicherkapazität umfasst bis zu 19,8 Kilowattstunden.
CEO und Gründer Christoph Ostermann erklärt im Gespräch mit pv magazine, wie Sonnen wurde, was es ist, und wie sein Unternehmen das Geschäftsmodell der etablierten großen Unternehmen obsolet macht. Um den deutschen Speichermarkt und mögliche Preisziele macht er sich im Übrigen keine Sorgen.
Knapp 870 neue Häuser in dem Küstenort Cortez in Florida sollen komplett mit Photovoltaik-Anlage, Sonnenbatterie und einer Google Home Steuerung ausstatten werden. Es wird die zweite Sonnen-Community in den USA.
Interview: Der Memodo-Geschäftsführer Daniel Schmitt geht davon aus, dass in diesem Jahr etwa 38.000 neue Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland installiert werden. Er führt das geringe Wachstum vor allem darauf zurück, dass wegen der gesunkenen Modulpreise vor allem Photovoltaik-Anlagen größer 100 Kilowatt installiert werden – und diese zumeist ohne Batteriespeicher.