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Fraunhofer ISE

Erste 670 Watt-Solarmodule von Trina Solar werden in Deutschland installiert

Der Projektentwickler Schoenergie erhielt die erste Lieferung der leistungsstärksten Module des chinesischen Photovoltaik-Herstellers. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie des Fraunhofer ISE können sie die Stromgestehungskosten für Photovoltaik-Kraftwerke senken. Trina Solar spricht einer positiven Resonanz in Europa.

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Fraunhofer ISE: Topcon vs. PERC

Topcon-Solarzellen sind auf dem Weg, mit PERC-Produkten voll konkurrenzfähig zu werden, wie eine aktuelle Studie der Freiburger Forscher zeigt. Effizienzsteigerungen für die Topcon-Technologie sind jedoch notwendig, um weitere Marktanteile zu erobern, da die Produktionskosten nach wie vor höher sind als bei der PERC-Technologie. In der Studie werden eine Reihe kostenorientierter Strategien für die Weiterentwicklung der Topcon-Module vorgestellt.

Baden-Württemberg fördert 5 Agri-Photovoltaik-Anlagen mit 2,5 Millionen Euro

Die Anlagen sollen Solarstrom- und Obsternte an einem Ort kombinieren. Das Fraunhofer ISE wird das Projekt leiten und gemeinsam mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl die 5 Anlagen mit mindestens 1650 Kilowatt Leistung realisieren.

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Fraunhofer ISE: Anteil der Erneuerbaren an Nettostromerzeugung sinkt auf knapp 46 Prozent 2021

Die Windkraft blieb die wichtigste Stromerzeugungsquelle in Deutschland, doch die Produktion der Windparks ging gegenüber 2020 deutlich zurück. Die Photovoltaik-Erzeugung stieg hingegen leicht an und erreichte einen Anteil von knapp zehn Prozent, wobei rund 0,8 Prozent des erzeugten Solarstroms direkt selbstverbraucht wurden. Insgesamt lag aber die Volllaststunden für beide Technologien deutlich unter dem langjährigen Mittel. Ein Comeback feierten im vergangenen Jahr die Braunkohlekraftwerke.

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„WP-Cockpit“ sucht 20 Testhaushalte für effizienten Wärmepumpenbetrieb in Deutschland und Österreich

Im kommenden Jahr soll die App der Schweizer Initiative auch in Deutschland verfügbar sein. Ziel ist es, Wärmepumpen-Betriebsdaten zusammenzuführen und zu analysieren.

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Projekt „KoMoGER“ soll wettbewerbsfähige Modulproduktion in Deutschland etablieren

Heckert Solar baut seine Produktionskapazitäten von 400 Megawatt dafür in Chemnitz komplett um. Die Anlagen für die Herstellung der leistungsstarken Solarmodule wird Teamtechnik liefern. Gemeinsam mit dem Fraunhofer ISE wollen die Projektpartner zeigen, dass kompetitive Module „Made in Germany“ realistisch sind.

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Fraunhofer ISE: „Matrix“-Schindelmodule sind effizienter bei Verschattung

Die Freiburger Wissenschaftler haben die Leistung ihres neu eingeführten „Matrix“-Ansatzes zur Verschaltung von geschindelten Solarzellen untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass dank optimierter Stromflüsse die Energieausbeute des „Matrix“-Ansatzes unter zufälligen Verschattungsbedingungen fast doppelt so hoch ist wie bei einer Standardverschaltung von Schindelzellen.

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Fraunhofer ISE: Klimaneutralität bis 2045 erreichbar – Vermiedene Umweltschäden senken Mehrkosten

Vier Szenarien haben die Freiburger Wissenschaftler für das Erreichen der Klimaschutzziele bis 2045 modelliert und nun auf die Verschärfung hin angepasst. Es zeigen sich erhebliche Mehrkosten, die allerdings durch die vermiedenen Kosten für Umweltschäden reduziert werden können. Am Ende könnte die Kostenrechnung sogar positiv ausfallen, doch dies hängt maßgeblich vom gesellschaftlichen Verhalten ab.

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Goldene Oktobersonne bringt Photovoltaik-Rekord

3,6 Terawattstunden betrug die Nettostromerzeugung der in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen in diesem Oktober. Eine Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat – und noch nie zuvor gab es so viel Solarstrom in einem Oktober. Windkraft und Photovoltaik zusammen übertrumpften zudem die fossilen Kraftwerke.

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Testlauf für die Agri-Photovoltaik im Rheinischen Revier

Das Fraunhofer ISE, das Forschungszentrum Jülich und der Anlagenhersteller Sunfarming errichten auf einer knapp zwei Hektar großen Ackerfläche eine Forschungs- und Demonstrationsanlage. Das „Innovationslabor APV 2.0“ entsteht im ursprünglich geplanten Abbaugebiet des Tagebaus Hambach.

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