Mit dem Geld soll das Finanzierungsangebot des Berliner Unternehmens gestärkt werde. Mit der EIB-Unterstützung will Enpal mehr private Investoren am Kapitalmarkt gewinnen, um die Photovoltaik-Anlage zu refinanzieren.
Der Batteriehersteller hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Mittel sollen für den Ausbau des Portfolios genutzt werden.
Banken stellen dem Konzern rund 500 Millionen Euro zur Verfügung. Fast alle Gläubiger wollen bis Ende dieses Jahres darauf verzichten, Ansprüche geltend zu machen. Bis zum Jahresende soll das finale Sanierungskonzept vorliegen.
Für das Gelingen der Energiewende und den bestmöglichen Einsatz erneuerbarer Energien, aber auch um überschüssige Energie aus anderen Quellen zwischenspeichern zu können, ist der Einsatz von Batteriespeichern unerlässlich. Technisch gibt es bereits Lösungen für alle möglichen Größen von Batteriespeichern vom privaten Heimspeicher bis zu Großspeichern mit mehr als 50 Megawattstunden Kapazität. Doch wie sieht es mit […]
Das Finanzierungspaket sichert die Liquidität des in Schieflage geratenen Münchner Konzerns bis Ende September. Dann soll das Mitte Juli beauftragte Sanierungsgutachten im Entwurf vorliegen und den Konsolidierungskurs beschleunigen.
In den USA läuft aktuell die Heterojunction-Modulproduktion des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens an. Auch ein Zellwerk soll in den USA entstehen, wofür es aber noch finale Finanzierungszusagen braucht.
3,3 Millionen Euro sicherte sich das Unternehmen in der jüngsten A+-Finanzierungsrunde. Zu den Investoren gehört auch Encevo, das auch sein Know-how zur Weiterentwicklung der Produkte einbringen will.
Die niedrigen Börsenstrompreise führen dazu, dass es einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf für das EEG-Konto aus dem Bundeshaushalt gibt. Im Ausschuss für Klimaschutz und Energie ging es vor allem um die Frage, wo das Geld dafür herkommen soll – und wie man in Zukunft damit umgehen will. Der BEE mahnt eine Reform der EEG-Finanzierung an.
BDEW, VKU und Deloitte stellen ein Konzeptpapier für einen 30 bis 50 Milliarden umfassenden Fonds vor. Erstes Ziel ist es, die Eigenkapitalquote von Unternehmen wieder zu erhöhen.
Das Start-up will Photovoltaik-Installateure in die Lage versetzen, auf dem Markt für Privatanlagen mit großen Online-Vertrieben mitzuhalten. Neben der Finanzierung steht Unterstützung mit Software im Vordergrund.