Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg will mit dem Beschluss die dort siedelnden Zauneidechsen schützen. Die Bauarbeiten ruhen derzeit allerdings ohnehin, weil Tesla noch Sicherheitsleistungen schuldig ist.
Einer neuen Marktanalyse von Bloomberg NEF zufolge kosten Lithium-Ionen-Batterien im laufenden Jahr durchschnittlich 137 US-Doller pro Kilowattstunde. Bis 2023 sollen die Preise auf etwa 100 US-Dollar sinken.
Mit der staatlichen KfW-Förderung müssen Kunden für die Eon-Wallbox bis Ende Januar 2021 nur einen Euro bezahlen. Dazu kommen allerdings noch die Kosten für die Installation.
Das Laden von Elektroautos ist günstiger als das Betanken vergleichbarer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Mehr als der Hälfte der Befragten ist das jedoch nicht bewusst.
Ab dem 16. November wird eine Doppelförderung möglich – zusätzlich zur Kaufprämie können auch Landes- und Kommunalprogramme in Anspruch genommen werden. Die Nachfrage nach der Kaufprämie ist sehr groß, meldet das Bundeswirtschaftsministerium.
Die im Auftrag des Backnanger Baumarkts „Feucht-Baustoffe Fliesen“ installierte 230-Kilowatt-Anlage spendet 48 Wohnmobilen Schatten und Energie. Über zwei Ladestationen können auch Kunden des nahe gelegenen Baumarktes ihre Elektroautos mit Solarstrom laden – kostenlos.
Die jetzt vereinbarte Kooperation hat dem Münchener Start-up zufolge die Prüfung und Zertifizierung der Solar-Integration bei Elektromobilen zum Ziel. Außerdem sollen mögliche weitere Anwendungsbereiche identifiziert werden.
Mit einer deutschen Tochterfirma will das Schweizer Rohstoffunternehmen in Döbeln die Serienproduktion für seine Batteriezellen aus dem 3D-Drucker umsetzen. Die Zellen sollen im Bereich Elektromobilität eingesetzt werden.
An dem bisherigen Photovoltaik-Standort in Thalheim soll dem Insolvenzverwalter zufolge eine Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien entstehen. Details zum Käufer oder dem Kaufpreis nannte er nicht.
Drei Betreiber von Ladestationen hat der Verbraucherzentrale Bundesverband jetzt wegen Verstößen gegen die Preisangabenverordnung abgemahnt. Um für mehr Transparenz zu sorgen, sei der Plan des Bundeswirtschaftsministeriums zu begrüßen, wonach Ladesäulenbetreiber die Bezahlung mit Debit- und Kreditkarte anbieten müssen.