Nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat der der TÜV SÜD die Ergebnisse bestätigt. Die G12-Serie von Heterojunction-Solarmodulen ist seit der zweiten Jahreshälfte 2022 auf den Markt und für Photovoltaik-Kraftwerke gedacht.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller präsentierte seine Module „AIKO-A-MAH72Mw“, „AIKO-A-MAH54Mb“ und „AIKO-A-MAH54Mw“ auf der Veranstaltung „Fintec“ in Barcelona. Die neuen Produkte basieren auf der ABC-Zelltechnologie des Unternehmens und weisen einen Temperaturkoeffizienten von -0,26 Prozent pro Grad Celsius auf.
Eigentlich veröffentlichen die Berliner Wissenschaftler jeden Frühling ihre Testergebnisse in ihrer „Stromspeicher-Inspektion“. Mittlerweile gibt es auch eine Webanwendung, in der auch fortlaufend Testergebnisse von unabhängig eingekauften Batteriespeichern zu finden sind. Die ersten Ergebnisse im von der HTW entwickelten „Stromspeicher-Inspektor“ von zwei Produkten fielen eher mäßig aus.
Aiko hat auf der Intersolar Hocheffizienzmodule vorgestellt, mit denen das Unternehmen nicht nur wie so oft üblich den Photovoltaik-Markt für kleine Aufdachanlagen erreichen will, sondern auch den Freiflächenmarkt, wie CEO Tiger Lu im Interview mit pv magazine erklärt. Das Brot-und-Butter-Geschäft sind jedoch immer noch die Perc-Zellen, die Aiko an Modulhersteller liefert. Der Hersteller produzierte 2022 40 Gigawatt an Photovoltaik-Zellen und machte einen Umsatz von über fünf Milliarden US-Dollar.
Der Photovoltaik-Hersteller hat nach eigenen Angaben mit seiner IBC-Technologie einen Wirkungsgrad von 24,7 Prozent für ein „Maxeon 7“-Solarmodul in Originalgröße erreicht. Das National Renewable Energy Laboratory (NREL) in den USA hat das Ergebnis unabhängig bestätigt.
Ein Projektkonsortium unter Leitung des Fraunhofer ISE arbeitet zurzeit an Verfahren, um die Effizienz von Perowskit-Silizium-Photovoltaik-Modulen exakt bestimmen zu können. So soll der Weg in die industrielle Umsetzung geebnet werden.
Der gemittelte Wert der Wärmepumpe des österreichischen Unternehmens liegt bei 5,7. Lambda bietet sie in einer kleinen und großen Variante mit Spitzenleistungen von 7,9 und 12,2 Kilowatt an.
Mit einem neuen Tieftemperatur-Produktionsprozess haben die Schweizer Forscher die Wirkungsgrade auf der Vorderseite auf 19,8 Prozent und auf der Rückseite auf 10,9 Prozent gesteigert. Zugleich berichten sie über die erste Perowskit-CIGS-Tandemsolarzelle, die in Zukunft noch eine viel höhere Effizienz verspricht.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erreichte den Wirkungsgrad auf Wafern mit 182 Millimetern Größe. Das Ergebnis ist von einem unabhängigen Institut in China bestätigt worden.
Eine neue Antireflexbeschichtung half den Freiburger Wissenschaftlern den Wirkungsgrad um 1,5 Prozent unter konzentriertem Sonnenlicht zu steigern. Nach Angaben des Freiburger Instituts haben sie damit die bislang effizienteste Solarzelle der Welt entwickelt.