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EEG-Konto

EEG-Konto im Juli mehr als zwei Milliarden Euro im Minus

Bereits im Juni war das EEG-Konto erstmals seit Ende 2013 in die roten Zahlen gerutscht. Auch im Juli lag das Konto im negativen Bereich: Den Ausgaben von gut 2,7 Milliarden Euro standen Einnahmen von 850 Millionen Euro gegenüber.

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EEG-Konto mehr als eine Milliarde Euro im Minus

Erstmals seit Jahren ist das EEG-Konto wieder im negativen Bereich. Im Juni standen den Ausgaben von mehr als drei Milliarden Euro nur Einnahmen von weniger als zwei Milliarden Euro gegenüber.

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Überschuss auf EEG-Konto sinkt unter 100 Millionen Euro

Im Mai lagen die Ausgaben um etwa eine Milliarde Euro höher als die Einnahmen. Ein Grund dafür sind auch die geringeren Einnahmen aufgrund der stark gesunkenen Börsenstrompreise.

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EEG-Konto nur noch knapp 1,1 Milliarden Euro im Plus

Die Talfahrt geht erwartungsgemäß weiter. Der Überschuss schrumpfte im April um knapp 800 Millionen Euro.

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Analyse: EEG-Umlage könnte bis auf 8,25 Cent pro Kilowattstunde 2021 steigen

Der durch die Corona-Krise bedingte sinkende Strompreis und die niedrigere Nachfrage wirken sich nach einer Analyse von Enplify viel stärker auf die Berechnung der EEG-Umlage für das nächste Jahr aus als die geplanten Entlastungen durch die Einnahmen aus dem Brennstoffemissionshandel. Dazu ist ein milliardenschweres Defizit zum Jahreswechsel auf dem EEG-Konto absehbar.

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Überschuss auf dem EEG-Konto sinkt auf weniger als 2 Milliarden Euro

Ende März lag das Plus mehr als vier Milliarden Euro niedriger als noch vor Jahresfrist. Der Rückgang ist hauptsächlich durch die niedrigen Börsenstrompreise begründet.

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Überschuss auf EEG-Konto erhöht sich leicht im Februar

Das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber nähert sich damit wieder den 2,5 Milliarden Euro. An allen Wochenenden im Februar waren zudem lange Phasen mit negativen Börsenstrompreisen zu verzeichnen.

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Überschuss auf EEG-Konto steigt weiter

Das Guthaben der Übertragungsnetzbetreiber stieg im ersten Monat des Jahres um knapp 225 Millionen Euro. Der BDEW fordert indes erneut, die Entlastung für energieintensive Industrien bei der EEG-Umlage aus Steuern zu finanzieren und nicht zu Lasten der Privathaushalte und mittelständischen Industrie.

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EEG-Konto geht mit zwei Milliarden Euro im Plus ins Jahr 2020

Im Dezember stieg der Überschuss um knapp 300 Millionen Euro an. Im Verlauf des vergangenen Jahres nahm er um mehr als 2,5 Milliarden Euro ab.

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EEG-Kontostand im November nahezu unverändert

Der Überschuss für die Übertragungsnetzbetreiber beträgt weiterhin mehr als 1,7 Milliarden Euro. Allerdings schmolz das Plus im November weiter ab, was eher ungewöhnlich ist und vor allem auf die niedrigeren Erlöse zurückzuführen.

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