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Bundesnetzagentur

Spanien installiert knapp sieben Gigawatt Photovoltaik im Jahr 2022

Das Land hat im vergangenen Jahr 8312 Megawatt an neuen Erneuerbaren-Anlagen installiert. Darunter waren große Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 4281 Megawatt und kleinere, dezentrale Systeme für den solaren Eigenverbrauch mit 2650 Megawatt und 1382 Megawatt an Windkraftanlagen. Die Bundesnetzagentur hat derweil den Photovoltaik-Zubau in Deutschland für 2022 nochmal leicht auf knapp 7,3 Gigawatt nach oben korrigiert.

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780 Megawatt Photovoltaik-Zubau im Januar

Mehr als ein Vierteil der neu installierten Leistung bei Photovoltaik-Anlagen entstand in Bayern. Der Photovoltaik-Zubau außerhalb der EEG-Förderung lag im Januar nur bei rund 20 Megawatt.

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Ausschreibung für Photovoltaik-Dachanlagen: Durchschnittspreis steigt bei leichter Unterzeichnung auf 10,87 Cent

Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden der Februar-Runde veröffentlicht. Das Ausschreibungsvolumen belief sich in dieser Runde auf 217 Megawatt. Es wurden 94 Gebote mit einem Volumen von 213 Megawatt eingereicht.

Konsultation zu Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Grünland und Moorböden gestartet

Im Zuge des EEGs 2023 erhalten „besondere Solaranlagen“ einen Aufschlag auf den Zuschlagswert. Die Bundesnetzagentur will nun die Anforderungen an diese Photovoltaik-Anlagen genauer definieren, die auf Moorböden und Grunland errichtet werden. Stellungsnahmen sind bis zum 17. März möglich.

Geförderter und ungeförderter Photovoltaik-Zubau lag 2022 bei 7181 Megawatt

Für Dezember gibt die Bundesnetzagentur einen Netto-Zubau von 350,4 Megawatt aus. Dazu Zubauziel der Regierung ist damit erreicht worden. Insgesamt sind außerhalb des EEGs im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit 872,8 Megawatt neu entstanden.

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Bundesnetzagentur sieht Stromversorgung bis 2031 gesichert

Ein Kohleausstieg bis 2030 gefährdet die Versorgungssicherheit nicht, betont die Bundesnetzagentur. Allerdings müssen steuerbare Kraftwerke zugebaut werden. Das Bundeskabinett hat den Bericht jetzt verabschiedet.

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1. Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit 1950 Megawatt geöffnet

Erst kürzlich hat die Bundesnetzagentur die Höchstwerte für die Ausschreibungsrunden in diesem Jahr bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf 7,37 Cent pro Kilowattstunde angehoben. Damit soll den gestiegenen Kosten Rechnung getragen und eine neuerliche Unterzeichnung vermieden werden. Das geplante Gesamtvolumen der Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in diesem Jahr liegt bei 5850 Megawatt.

Bundesnetzagentur erhöht Höchstwert für Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf 7,37 Cent pro Kilowattstunde

Die Anpassung begründet die Bonner Behörde mit den gestiegenen Kosten für die Errichtung und den Betrieb von Solarparks. Zuvor war auch bereits der Höchstwert für Photovoltaik-Dachanlagen in den Ausschreibungen angepasst worden.

Bundesnetzagentur: Netzbetreiber sollen Strombezug von Wärmepumpen und Ladestationen drosseln können

Bei der Behörde läuft zurzeit ein Festlegungsverfahren zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen nach Paragraf 14a Energiewirtschaftsgesetz. Dem Eckpunktepapier zufolge sollen Verteilnetzbetreiber ab 2024 die Möglichkeit bekommen, bei Wärmepumpen und Kälteanlagen, Ladeeinrichtungen und Batteriespeichern steuernd einzugreifen, um Stromausfälle wegen Überlastungen örtlicher Leitungen zu vermeiden. Konsultationsbeiträge zu dem Festlegungsverfahren sind noch bis zum 27. Januar möglich.

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Bundesnetzagentur spricht sich bei Photovoltaik-Balkonmodulen für Schuko-Stecker-Variante aus

Der Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller sieht keine Notwendigkeit für die teureren Wieland-Stecker. Eine Produktnorm vom VDE steht noch aus. Ein Entwurf befindet sich aktuell in der Kommentierungsphase.

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